Österreichs Spitzenkoch Pucher verwöhnt Einheimische und Hotelgäste

Pucher-Comeback 2017 im Naturparkhotel LAMBRECHTERHOF****

Steiermark/Murau/Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen (OTS) - Das Comeback für Pucher erfüllt die Steiermark mit großem Stolz. Als einer der besten Köche Österreichs und ehemaliger Trendsetter in der Veredelung von regionalen Produkten startet der stolze Vater von zwei Töchtern neu durch.

A la carte Auszeichnung 2017

Seit 2016 engagiert sich Erich Pucher im Naturparkhotel Lambrechterhof****, um die solide Küche auf sehr hohem Standard aufzubauen. Jetzt geht der Spitzenkoch mit seinen ehemaligen Hauben erneut den Weg der Gourmet-Küche. Der „a la carte - Österreichs Gourmetführer 2018“ vergibt heuer zwei Sterne für den Lambrechterhof und kürt ihn zum kulinarischen Erlebnis mit einladendem Design.

Im Gespräch mit Erich Pucher

Erich Pucher liebt nun mal sein Handwerk und kann einfach nicht aufhören, wenn es darum geht Gäste über den Gaumen glücklich zu machen. „Ich koche sogar an meinen freien Tagen, weil ich einfach nicht Nein sagen kann“, so der auf Muraurer Karpfengulasch und Steirische Tiramisu konzentrierte Küchenchef in seiner Küche im Naturparkhotel Lambrechterhof****. Pucher spricht von seinen Herzensangelegenheiten und seinem Perfektionismus. "Sich nie damit zufrieden geben, dass man zufrieden ist" lautet sein Lebens-Motto. Denn die Küche des hochdekorierten Herzgenies zählt zu einer der kreativsten und aromatischten des Landes. Es ist die Liebe Erich Puchers am Experimentieren, die Lust, aus den nahezu unerschöpflichen Möglichkeiten immer wieder Neues zu erproben, wie er erzählt. Die Grundlagen dafür holt er sich bei den regionalen Bauern.

Pucher grast die „Bioregion Murau“ ab

Zurück von seiner kulinarischen Entdeckungsreise durch die USA und Europa. Von L.A. bis nach Oslo ist er gefahren und hat den Menschen in die Töpfe geschaut. Nach seinem nominierten Kochbuch, „So schmeckt Pucher“, erzählt er wie man mit einfachen und frischen Produkten das Beste herstellen kann. Pucher verwendet ausschließlich regionale Produkte, wie Waldpilze, einheimische Fische, beispielsweise Karpfen und Saibling, sowie Kräuter und Wild. Das Gemüse gedeiht im Stiftsgarten in St. Lambrecht, das Rindfleisch kommt von den Bauern der Umgebung und die Eier von relaxten Hühnern. Mit seinem Comeback bleibt sein Engagement der Heimat erhalten und wird noch eine weit verbreitete kulinarische Verortung setzen.

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