• 07.12.2017, 16:01:37
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FPÖ-Leyroutz: Hypo-Heta-Haftungen: Koalition übt sich wiederholt im Schönreden des Versagens

Verzicht auf vertragliche „Besserungsklausel“ durch Kärntens Finanzreferentin kommt Kärnten teuer zu stehen

Utl.: Verzicht auf vertragliche „Besserungsklausel“ durch Kärntens
Finanzreferentin kommt Kärnten teuer zu stehen =

Klagenfurt (OTS) - Scharf reagiert FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz
auf die heutigen Aussagen der selbsternannten „Zukunftskoalition“:
„Diese sieht durch ihr Agieren in der Hypo-Heta-Causa mehr als alt
aus und hat Kärnten viele Zukunftschancen genommen. Die
Hypo-Heta-Lösung als „Befreiungsschlag“ hinzustellen ist an
Realitätsverweigerung und Schamlosigkeit kaum überbietbar. In
Wahrheit hat sich die Beratungsresistenz der SPÖ-Finanzreferentin,
nämlich eine „Besserungsklausel“ im Hypo/Heta-Vertrag mit dem Bund zu
verankern, als das größte finanzielle Desaster für Kärnten entpuppt.“

Das Hypo/Heta-Vertragswerk mit dem Bund fuße auf der Annahme, dass
die Verkäufe der Assets 6 Mrd. Euro an Einnahmen einbringen würden,
nun seien es jedoch rund 10 Mrd. Euro. Schaunig habe alle Vorgaben
des Bundes widerspruchslos abgenickt und ihre "stolze" Lösung,
horrende 1,2 Mrd. Euro an zusätzlicher Verschuldung, verkaufe man der
Bevölkerung nun als „Befreiungsschlag“, so Leyroutz verärgert.
„Unsere Warnungen und Appelle wurden in den Wind geschlagen, und die
Heta-Mehreinnahmen kommen nun anstatt dem Land Kärnten den Gläubigern
zugute. Kärnten hat sich nicht befreit, sondern durch das
verantwortungslose Vorgehen dieser Koalition finanziell an den Bund
geknebelt“, schließt Leyroutz.

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