- 24.11.2017, 16:01:34
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„Hohes Haus“ über Sitzungsfahrplan des Nationalrats, die Zukunft der Sozialversicherungen, Assistenz-Einsatz und Publizistik-Preis
Am 26. November um 12.00 Uhr in ORF 2
Utl.: Am 26. November um 12.00 Uhr in ORF 2 =
Wien (OTS) - Patricia Pawlicki präsentiert im ORF-Parlamentsmagazin
„Hohes Haus“ am Sonntag, dem 26. November 2017, um 12.00 Uhr in ORF 2
folgende Beiträge:
Termin-Fahrplan
Diese Woche hat sich erstmals die Präsidiale des Nationalrats in der
neuen Zusammensetzung getroffen. Unter Vorsitz von
Nationalratspräsidentin Elisabeth Köstinger wurde der weitere
Sitzungsfahrplan des Nationalrats festgelegt. Auch andere
Entscheidungen wie Zuteilung von Mitarbeitern und Raumaufteilung für
die Klubs sind gefallen. Aufgrund des dichten Terminkalenders der
Präsidentin, bedingt durch die derzeitigen Koalitionsverhandlungen,
war die Sitzung relativ kurz.
Versicherungs-Mathematik
Bei den Koalitionsverhandlungen geht es laut den Verhandlungsteams
jetzt inhaltlich ans Eingemachte. Was die Zusammenlegung der
Sozialversicherungen betrifft, dürften sich die beiden Parteien
bereits einig sein, denn das haben sowohl ÖVP als auch FPÖ schon in
ihren Wahlprogrammen gefordert. Allerdings sind nicht alle mit einer
Zusammenlegung der verschiedenen Sozialversicherungsträger
einverstanden, vor allem die Bundesländer haben Kritik laut werden
lassen. Kathrin Pollak über die Zukunft der Sozialversicherungen.
Gast im Studio ist der Vorsitzende des Hauptverbands der
Sozialversicherungsträger Alexander Biach.
Assistenz-Einsatz
Das Bundesheer hat vergangene Woche den Schutz kritischer
Infrastruktur in Wien geübt. Im Falle einer Bedrohung assistiert das
Militär der Polizei bei der Sicherung wichtiger Gebäude, wie zum
Beispiel Kraftwerke. Der ORF hat im Katastrophen- oder Krisenfall die
gesetzliche Aufgabe, die Bevölkerung kontinuierlich zu informieren.
Also wurde auch der Schutz in und um das ORF-Funkhaus und das
ORF-Zentrum am Küniglberg geübt. Claus Bruckmann hat die Übung
beobachtet.
Publizistik-Preis
Die Redaktionen vom „Hohen Haus“ und vom „Report“ wurden mit dem
Walther-Rode-Preis ausgezeichnet. Dieser Preis wird vom Medienhaus
Wien alljährlich „journalistischem und publizistischem Schaffen
zuerkannt, das sich durch qualitätsvolle und vom tagespolitischen
Opportunismus unbeeinflusste Haltung ausweist“. Über die
Preisverleihung und über den heute weitgehend unbekannten Namensgeber
des Preises, Walther Rode, berichtet Claus Bruckmann.
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