• 18.11.2017, 09:38:57
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  • OTS0007

LR ANSCHOBER: Österreich muss und kann den Missbrauch von Klimaschutzgeldern durch die Atomlobby verhindern

Linz (OTS) - Bei der Weltklimakonferenz in Bonn betreibt die
Atomlobby einen breiten Werbefeldzug für den Missbrauch des
Klimaschutzes durch die Atomlobby. Ziel ist es dabei unter anderem,
an den Geldern des Green Climate Funds der UN mit zu naschen, der mit
100 Milliarden Dollar für den Umstieg der Entwicklungsländer auf
Erneuerbare Energie dotiert ist. Die Atomlobby will gerade angesichts
ihrer derzeitigen völligen Unwirtschaftlichkeit an diese Gelder
heran, um Atomreaktoren in Entwicklungsländern zu errichten, die mit
Klimageld subventioniert werden.

Anschober: "Österreich muss und kann diesen Missbrauch verhindern.
Denn im Green Climate Fund herrscht Einstimmigkeit. Österreich droht
jedoch seinen Sitz wegen zu geringer Beiträge zu verlieren und muss
daher statt 11,5 rund 33 Millionen Dollar einzahlen. Diese Summe ist
dann eine Versicherungsprämie gegen den Missbrauch des Klimaschutzes
durch die Atomlobby, denn sie sichert Österreich die
Veto-Möglichkeit."

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | GRO

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