Hahn: VPNÖ schwenkt beim Ausbau des Kinderbetreuungsangebots auf SPNÖ-Linie

Längerfristige Finanzierungszusagen für Gemeinden entscheidend

St. Pölten (OTS) - Die Gemeinden als Träger der Kindergärten brauchen beim Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebots Planungs-und Finanzierungssicherheit. Seit dem Jahr 2007 schließen Bund und Länder aus diesem Grund Vereinbarungen ab. Die jüngste 15a-Vereinbarung in diesem Zusammenhang sieht aber bloß einen Förderungszeitraum bis Ende 2018 vor. „Die Zukunft der Kinderbetreuung entscheidet über die Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben und der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Familien. Es ist daher dringend notwendig, in diesem Bereich weitsichtig zu denken und zu handeln“, freut sich LAbg. Doris Hahn, MEd, MA darüber, dass sich die ÖVP ihrem Antrag im NÖ Landtag anschloss und die Landesregierung nun bei der Bundesregierung vorstellig werden muss, um längerfristige Mittelzusagen zu erwirken.

„Allen Kindern müssen beste Bildungsmöglichkeiten und Startchancen für das spätere Leben ermöglicht werden. Demzufolge gilt somit weiterhin, den Ausbau neuer Betreuungsplätze zu forcieren. Dies gelingt aber nur, wenn Fördergelder für die Schaffung neuer Plätze, ebenso wie für die finanzielle nachhaltige Absicherung bestehender Einrichtungen entsprechend zur Verfügung stehen. Für Niederösterreich trifft das besonders auf den Ausbau der Kleinkinderbetreuung zu, denn hier herrscht noch großer Nachholbedarf“, so Hahn.

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