• 16.11.2017, 14:22:19
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Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme

Von Karl Schlager in Bad Fischau bis zu Gerhard Jaschke in Mistelbach

Utl.: Von Karl Schlager in Bad Fischau bis zu Gerhard Jaschke in
Mistelbach =

St. Pölten (OTS/NLK) - Heute, Donnerstag, 16. November, wird um 19
Uhr in der Blau-Gelben-Viertelsgalerie im Schloss Fischau die
Ausstellung „SchrägLicht" mit Arbeiten von Karl Schlager eröffnet.
Gezeigt werden die zwischen abstrakt, fetischhaft und kindlich
chargierenden Werke bis 3. Dezember. Öffnungszeiten: Samstag und
Sonntag von 17 bis 19 Uhr sowie nach Voranmeldung; nähere
Informationen bei der Blau-Gelben-Viertelsgalerie Schloss Fischau
unter 02639/2324, e-mail art@schloss-fischau.at und
www.schloss-fischau.at.

Ebenfalls ab heute, Donnerstag, 16. November, zeigt die Galerie des
Kunstmuseums Waldviertel in Schrems Bilder des im Vorjahr
verstorbenen Künstlers Makis Warlamis zum Jahresthema „Garten Eden“
bzw. aus dem Zyklus „Kunst für alle“. Der Erlös der Bilder aus diesem
Zyklus kommt der gemeinnützigen Arbeit des Kunstmuseums sowie der
Aktion „Licht ins Dunkel“ zugute. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag
sowie an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr, Sonntag von 10 bis 17 Uhr;
nähere Informationen beim Kunstmuseum Waldviertel unter
02853/72888-0, e-mail info@daskunstmuseum.at und
www.daskunstmuseum.at.

„Keine Bilder“ nennt Jürgen Messensee seine Ausstellung in der
Galerie der Raiffeisenbank Langenlois, die heute, Donnerstag, 16.
November, um 19 Uhr eröffnet wird. Zu sehen sind seine um das
zentrale Thema der Weiblichkeit kreisenden Werke im Rahmen des
„Langenloiser Herbstes“ bis 12. Jänner 2018 während der
Banköffnungszeiten. Nähere Informationen bei der Raiffeisenbank
Langenlois unter 02734/3131 und e-mail office@rb-langenlois.at bzw.
bei Kultur Langenlois unter 02734/3450, e-mail
office@kulturlangenlois.at und www.kulturlangenlois.at.

Heute, Donnerstag, 16. November, lädt auch der Kunstraum NOE im
Palais Niederösterreich in Wien im Rahmen der Ausstellung „Flüchtige
Territorien“ ab 18 Uhr zu einer Kuratorenführung mit Maren Richter
und Klaus Schafler sowie ab 19 Uhr zu einer „Lecture Performance“ von
Peter Fend mit dem auf die aktuelle politische Lage anspielenden
Titel „Wiener Kongress II“. Nähere Informationen beim Kunstraum NOE
unter 01/904 21 11, e-mail office@kunstraum.net und
www.kunstraum.net.

Morgen, Freitag, 17. November, wird um 17 Uhr in der NÖ
Landesbibliothek in St. Pölten die Ausstellung „Langsam ist es besser
geworden. Vertriebene erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben"
eröffnet, die damit nach 13 Stationen in Österreich und sieben
weiteren in der Tschechischen Republik wieder an ihren Ursprungsort
zurückkehrt. Zu sehen ist die Schau zum Thema Vertreibung,
Zwangsaussiedelung sowie Integration bzw. Nichtintegration der
böhmischen und mährischen Deutschen (Sudetendeutschen) in
(Nieder-)Österreich nach 1945 bis 9. März 2018. Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8.30 bis 16 Uhr bzw. Dienstag zusätzlich bis
18 Uhr. Nähere Informationen bei der NÖ Landesbibliothek unter
02742/9005-12835, e-mail post.k2veranstaltungen@noel.gv.at und
www.aufhebenswert.at bzw. unter 0664/595 46 72, Niklas Perzi, und
www.migrationsforschung.at.

In der Galerie des Kunstvereins Baden wird morgen, Freitag, 17.
November, um 19 Uhr die Ausstellung „... nothing left to lose ...“
eröffnet: Veronika Burger präsentiert dabei eine räumliche
Inszenierung in Form re/konstruierter Filmsets und Bühnen, Cornelia
Mittendorfer lässt ihre Arbeiten um die Themen Wahrnehmung,
Fremdheit, Lebensspuren und Erinnerung kreisen, zweintopf
thematisiert die Wiedergewinnung menschlicher Werkmächtigkeit.
Ausstellungsdauer: bis 21. Jänner 2018; Öffnungszeiten: Samstag von
10 bis 12 und 14.30 bis 18 Uhr, Sonntag von 14.30 bis 18 Uhr. Nähere
Informationen bei der Galerie des Kunstvereins Baden unter 0650/471
00 11, e-mail c.koenig@a4-team.com und www.kunstvereinbaden.at.

Im Haus der Kunst in Baden wiederum präsentiert Jutta
Enzersdorfer-Freidl ab morgen, Freitag, 17. November, äußere und
innere „Lebensräume“ und lässt damit Kunst als Spiegel unseres
Umfeldes erleben. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr;
Ausstellungsdauer: bis 26. November; Öffnungszeiten: Dienstag bis
Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag von 10 bis 12
und 15 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim Kulturamt Baden unter
02252/86800-520, Prof. Hans-Gerd Ramacher, und e-mail
kultur@baden.gv.at.

Am Samstag, 18. November, wird um 19 Uhr in der Galerie „blaugelbe“
in Zwettl die Ausstellung „NHM“ von Linda Wolfsgruber eröffnet. Die
1961 in Bruneck geborene und in Wien lebende Künstlerin lässt dabei
die Grenze zwischen Menschen und Objekten im Naturhistorisches Museum
Wien verschwinden und macht Marmorzitterrochen, Königspinguine,
Passionsblumenfalter & Co. lebendig. Ausstellungsdauer: bis 10.
Dezember; Öffnungszeiten: Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag und
Sonntag von 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr. Nähere Informationen unter
02822/54806, e-mail info@blaugelbezwettl.com und
www.blaugelbezwettl.com.

In Baden hat sich der Verein Internationales Forum für Tropenökologie
und Kultur (TROPEC) die Verbreitung von Forschung und Lehre zur
Ökologie tropischer Lebensräume sowie den Schutz und Erhalt ihrer
natürlichen Ressourcen und kulturellen Vielfalt zur Aufgabe gemacht.
An den Samstagen 18. und 25. November sowie an den Sonntagen 19. und
26. November zeigt Oliver Pernhaupt in diesem Zusammenhang jeweils
von 16 bis 18 Uhr unter dem Titel „Drift" Skulpturen aus Strandmüll;
eröffnet wird am Samstag, 18. November, um 19 Uhr. Nähere
Informationen beim Kulturamt Baden unter 02252/86800-520, Prof.
Hans-Gerd Ramacher, und e-mail kultur@baden.gv.at bzw. e-mail
info@tropec.org und www.tropec.org.

Ebenfalls am Samstag, 18. November, veranstaltet die Kunstmeile Krems
ab 14 Uhr in ihrem Atelier unter dem Motto „Family Factory“ ein
offenes Atelier für Familien und Kreative zum Thema „Auf in die
Druckwerkstatt“. Nähere Informationen bei der Kunstmeile Krems unter
02732/90 80 10, e-mail office@kunstmeile.at und www.kunsthalle.at.

Schließlich lädt Hermann Nitsch am Sonntag, 19. November, Gerhard
Jaschke zu einem Künstlergespräch in das Nitsch Museum in Mistelbach:
Unter dem Titel „Von der Dichtung zum Gesamtkunstwerk“ reflektieren
und diskutieren die beiden Künstler dabei ab 16 Uhr über das Werk von
Hermann Nitsch und die gemeinsamen Erlebnisse im Zuge ihrer
Zusammenarbeit. Nähere Informationen unter 02572/20719, e-mail
office@nitschmuseum.at und www.nitschmuseum.at.

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