• 16.11.2017, 10:36:47
  • /
  • OTS0091

Wiener Stadtwerke vergaben JournalistInnenpreis WINFRA 2017

Nina Horaczek (Falter), Nina Horowitz (ORF – Am Schauplatz), Kurt Zeillinger (ÖAMTC), Andreas Liberda/Sigrid Herz (W24) sowie Fotograf Maximilian Lottmann (Wiener) ausgezeichnet

Utl.: Nina Horaczek (Falter), Nina Horowitz (ORF – Am Schauplatz),
Kurt Zeillinger (ÖAMTC), Andreas Liberda/Sigrid Herz (W24)
sowie Fotograf Maximilian Lottmann (Wiener) ausgezeichnet =

Wien (OTS) - Die Wiener Stadtwerke haben Mittwoch Abend zum bereits
achten Mal den WINFRA für herausragende Beiträge des Wiener
Infrastruktur-Journalismus vergeben. Die für die Wiener Stadtwerke
und Umwelt zuständige Stadträtin Ulli Sima, Wiener Stadtwerke
Generaldirektor Martin Krajcsir und WINFRA-Jury Vorsitzender Oliver
Lehmann überreichten die Preise bei der WINFRA-Gala im Infocenter
U2/U5 der Wiener Linien.

Der WINFRA wurde in den Kategorien Print, Hörfunk/TV, Online,
Pressebild sowie als Sonderpreis der Jury verliehen und mit jeweils
3.000 Euro dotiert. Die unabhängige WINFRA-Jury wählte in einer
Einzelbewertung plus einer nachfolgenden gemeinsamen Jurysitzung die
diesjährigen PreisträgerInnen aus.

„Eine reibungslos funktionierende Infrastruktur ist nicht nur das
Rückgrat unserer Stadt, sondern ist auch maßgebend für die
Lebensqualität. Nicht allen Menschen ist bewusst, wieviel Arbeit
hinter einer funktionierenden Infrastruktur steckt und ich freue
mich, dass immer mehr Journalistinnen und Journalisten das Thema
Infrastruktur in aufklärerischer, informativer und manchmal auch
witziger Art aufgreifen und für die Wienerinnen und Wiener
verständlich machen“, so Stadträtin Ulli Sima bei der WINFRA-Gala.

Generaldirektor Martin Krajcsir zeigte sich sehr zufrieden: „Für den
WINFRA 2017 wurden insgesamt 99 Beiträge eingereicht. Erstmalig wurde
auch ein Preis in der Kategorie Pressebild vergeben. Es freut mich
ganz besonders, dass wir mit dem WINFRA diese herausragenden
journalistischen Arbeiten auszeichnen können. Journalistinnen und
Journalisten leisten hier einen großen Beitrag, Infrastruktur noch
greifbarer zu machen.“

In der Kategorie Print wurde Nina Horaczek (Falter) für ihren Text
„Die Stadt der Zukunft“ ausgezeichnet. Die WINFRA-Jury spricht dabei
von einer „besonders schlauen Weise, dutzende Beispiele aus aller
Welt zusammen zu tragen, um so die Chancen und die Notwendigkeit der
permanenten Veränderung von urbanen Räumen sichtbar zu machen“. In
der Kategorie TV/Hörfunk gewann Nina Horowitz (ORF – Am Schauplatz)
mit „Voller Dreck“, laut Jury „einem eindrucksvollem und vor allem
nachhaltig beeindruckenden Sendungsbeitrag für die Sendereihe ‚Am
Schauplatz‘, in welcher sie die Arbeit von zum Beispiel
Kanalarbeitern vor den Vorhang holt, welche meist versteckt bleibt.“

Die Kategorie Online entschied Kurt Zeillinger (ÖAMTC touring
digital) für sich. „Er schafft es in seiner Geschichte ‚Auto touring
fährt U-Bahn‘ mit allen multimedialen Möglichkeiten, die ein
Online-Medium bietet, den Usern anschaulich und informativ eine
U-Bahnfahrt zu vermitteln. Zeillinger verbindet dabei in
eindrucksvoller Weise Bild, Text und Video und zeigt damit,
beispielgebend für andere Online-Redakteure, was ein Onlinemedium an
Mehrwert bieten kann.“

Den WINFRA für das beste Pressebild erhielt Maximilian Lottmann für
seine Bildreihe (Wiener) aus dem Wiener Untergrund. Dabei nimmt er
uns alle laut Jury mit „auf eine spannende Entdeckungsreise in die
seit dem Film „Dritten Mann“ berühmte Wiener Unterwelt. Er bebildert
damit eindrucksvoll einen der wichtigsten Infrastrukturbereiche einer
Stadt, welcher unbeachtet und fast vergessen unter Wiens Straßen und
Gebäuden steckt.“

Den WINFRA-Sonderpreis zum Thema Smart City erhielten Andreas Liberda
und Sigrid Herz (W24) für den TV-Beitrag „Ein Stadtteil mit ganz
eigenem Charme“: Dieser zeigt wie Städte bzw. Stadtteile Wien sich
verändern müssen und sich entwickeln, um auch in Zukunft smart und
lebenswert zu bleiben. Konkret beschreibt der Beitrag laut Jury
„anschaulich und hoch informativ, wie sich am Nord- und am
Nordwest-Bahnhofgelände oder rund um den Hauptbahnhof die Stadtteile
verändern und wie neue Stadtteile entstehen.“

Für die Beurteilung durch die unabhängige Experten-Jury wurden
eingereichte Beiträge berücksichtigt, die im Zeitraum von 1. Oktober
2016 bis 30. September 2017 publiziert wurden. Zugelassen waren
sämtliche journalistische Darstellungsvarianten, von Reportagen über
Features, Kommentare bis zu Interviews in den jeweiligen Kategorien.

Informationen zum WINFRA, die prämierten Beiträge sowie die
ausführlichen Begründungen der Jury zur Preisvergabe sind unter
www.winfra.at zu finden.

SERVICE: Fotos von der Gala mit allen PreisträgerInnen finden Sie
unter
http://mediathek.wienerstadtwerke.at/pindownload/login.do?pin=O3ZJT
Falls der Link nicht funktioniert, bitte den PIN O3ZJT unter
http://mediathek.wienenergie.at/ selbst eingeben.

Es kann bereits wieder unter www.winfra.at für den WINFRA 2018
eingereicht werden.

Über die Wiener Stadtwerke Holding AG

Die Wiener Stadtwerke sind der bedeutendste
Infrastrukturdienstleister im Großraum Wien. Als Wirtschaftsmotor ist
Österreichs größter kommunaler Infrastrukturdienstleister mit über
drei Milliarden Euro Umsatz und 16.100 MitarbeiterInnen eine
treibende Kraft für den Wirtschaftsstandort Wien. Zum Konzern gehören
Wien Energie, Wiener Netze, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen, Wipark
sowie Bestattung und Friedhöfe Wien.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | WSP

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel