FP-Guggenbichler: NEOS Vorschlag zu Märkten geht am Ziel vorbei

Markt muss Markt bleiben

Wien (OTS) - Für den freiheitlichen Marktsprecher LAbg. Udo Guggenbichler MSC stellt der NEOS Vorstoß keinesfalls einen Versuch dar, die Wiener Märkte zu retten, sondern vielmehr eine Kampfansage gegen Händler und Standler, welche laut NEOS nun durch Gastronomen ersetzt werden sollen.

„Gerade das Ausufern von sogenannten Fressmeilen durch eine sorglose Vergabe von Gastronomielizenzen hat der Entwicklung unserer Wiener Märkte massiv geschadet. Eine neuerliche Aufweichung oder gar völlige Freigabe - wie durch die NEOS gefordert - würde dazu führen, dass der Markt nicht mehr Markt, sondern eine einzige Gastro-Zone werden würde“, erklärt Guggenbichler.

Einmal mehr fordert Guggenbichler in diesem Zusammenhang, die von Stadträtin Ulli Sima ersatzlos gestrichene Verordnung, wonach jeder Marktstandbetreiber acht Sitzplätze anbieten durfte, wieder zu genehmigen. Auch fordert die FPÖ eine Freigabe des Direktvertriebes, um die Standler zu stärken. Abschließend stellt Guggenbichler fest: „Markt muss Markt bleiben!“

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