NEOS Wien/Gara ad Hetzgasse 8: Rot-Grün kämpft gegen Miethaie, wo keine sind

Stefan Gara: „Die nachträglich von Rot-Grün beschlossene Schutzzone war ein massiver Eingriff ins Eigentum. Dieser grüne Wahlkampf-Gag verunmöglicht dringend benötigten Wohnraum.“

Wien (OTS) - „Jahrelang hat die Stadt Wien den Gemeindebau in der Hetzgasse verfallen lassen. Erst im Wahlkampf 2015 entdeckten die Grünen das Gebäude wieder, um es für Stimmungsmache gegen private Bauträger zu nutzen. Der Kampf der Grünen gegen sogenannte Miethaie ist hier völlig fehl am Platz: Im Fall der Hetzgasse 8 handelt es sich um einen Familienbetrieb, der ein hochqualitatives Projekt plant, das dringend benötigten Wohnraum schaffen würde“, ärgert sich NEOS Wien Planungssprecher Stefan Gara angesichts der heute bekannt gewordenen Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts.

„Diese nachträglich von Rot-Grün beschlossene Schutzzone war politisch motiviert und ein massiver Eingriff ins Eigentum. Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou agiert in diesem Zusammenhang völlig willkürlich: Während die Hetzgasse 8 als Wahlkampf-Gag herhalten musste, sieht sie bei zahlreichen anderen, wesentlich schützenswerteren Häusern einfach weg und lässt zu, dass diese einfach abgerissen werden“, stellt Gara fest.

„Die Stadtregierung muss aufhören, private Bauträger zu diffamieren und endlich anfangen, sie als Partner zu begreifen. Bauträger brauchen Rechtssicherheit, damit sie mehr Wohnraum für die Wienerinnen und Wiener schaffen können“, schließt Gara.

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