Juraczka/Keri ad Causa Hetzgasse 8: Rot-Grün muss endlich zu Vernunft gelangen

Bauträger wird mutwillig behindert - Farce muss beendet werden

Wien (OTS) - "Die Causa rund um die Hetzgasse 8 ist eine Farce, die von Rot-Grün und allen voran von Stadträtin Maria Vassilakou zu verantworten ist. Ein Bauträger wird hier mutwillig behindert, obwohl die Stadt dringend Wohnraum benötigt. Eine derartige Vorgangsweise schreckt jeden privaten Investor ab", so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka und der Klubobmann der ÖVP Landstraße Georg Keri angesichts der heutigen Berichterstattung der „Kronen Zeitung“.

Im Weißgerberviertel, in dem das Gebäude Hetzgasse 8 liegt, wurde mit den Stimmen von Rot-Grün eine Schutzzone errichtet. "Und das, obwohl bereits festgestellt worden ist, dass eine Sanierung des bestehenden Gebäudes aufgrund der schlechten Bausubstanz keinen Sinn ergibt bzw. ein Neubau im „öffentlichen Interesse“ ist", so Keri weiter.

Der Bauträger und Eigentümer des Hauses, die Soulier Management GmbH – ein langjähriges Familienunternehmen in Wien - hatte vor Beschlussfassung eine Baugenehmigung für einen Neubau am Standort Hetzgasse 8 erhalten und auch bereits mit dem Abbruch des bestehenden Hauses begonnen. Mit Inkrafttreten der Schutzzone wurde aber ein Baustopp verhängt. Nun - nach 16 Monaten Stillstand - wurde durch das Wiener Landesverwaltungsgericht der weitere Abbruch des Hauses untersagt. Das Ergebnis ist nun ein baufälliges Haus mitten im dritten Bezirk. Angesichts der angekündigten ordentlichen Revision wird nun das Bundesverwaltungsgericht diesen Fall prüfen.

"Auch dieses Beispiel zeigt sehr eindeutig wie die krisengeschüttelte rot-grüne Stadtregierung an den Bürgerinnen und Bürger vorbeiregiert. Rot-Grün ist aufgefordert endlich zur Vernunft zu kommen und dieses traurige Spektakel zu beenden. Bereits im nächsten Gemeinderat wäre die Chance gegeben, die Hetzgasse 8 aus der Schutzzone herauszunehmen und dafür zu sorgen, dass dieses Projekt realisiert werden kann. Die aktuelle Vorgangsweise ist ein Anschlag auf die Lebensqualität der Anrainer, ist reine Schikane gegenüber den Unternehmern und verhindert Wohnraum, den Wien so dringend nötig hat. Diese Farce muss endlich der Vergangenheit angehören", so Juraczka und Keri abschließend.

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