• 14.11.2017, 11:18:40
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  • OTS0099

Juraczka/Keri ad Causa Hetzgasse 8: Rot-Grün muss endlich zu Vernunft gelangen

Bauträger wird mutwillig behindert - Farce muss beendet werden

Utl.: Bauträger wird mutwillig behindert - Farce muss beendet werden =

Wien (OTS) - "Die Causa rund um die Hetzgasse 8 ist eine Farce, die
von Rot-Grün und allen voran von Stadträtin Maria Vassilakou zu
verantworten ist. Ein Bauträger wird hier mutwillig behindert, obwohl
die Stadt dringend Wohnraum benötigt. Eine derartige Vorgangsweise
schreckt jeden privaten Investor ab", so ÖVP Wien Klubobmann Manfred
Juraczka und der Klubobmann der ÖVP Landstraße Georg Keri angesichts
der heutigen Berichterstattung der „Kronen Zeitung“.

Im Weißgerberviertel, in dem das Gebäude Hetzgasse 8 liegt, wurde mit
den Stimmen von Rot-Grün eine Schutzzone errichtet. "Und das, obwohl
bereits festgestellt worden ist, dass eine Sanierung des bestehenden
Gebäudes aufgrund der schlechten Bausubstanz keinen Sinn ergibt bzw.
ein Neubau im „öffentlichen Interesse“ ist", so Keri weiter.

Der Bauträger und Eigentümer des Hauses, die Soulier Management GmbH
– ein langjähriges Familienunternehmen in Wien - hatte vor
Beschlussfassung eine Baugenehmigung für einen Neubau am Standort
Hetzgasse 8 erhalten und auch bereits mit dem Abbruch des bestehenden
Hauses begonnen. Mit Inkrafttreten der Schutzzone wurde aber ein
Baustopp verhängt. Nun - nach 16 Monaten Stillstand - wurde durch das
Wiener Landesverwaltungsgericht der weitere Abbruch des Hauses
untersagt. Das Ergebnis ist nun ein baufälliges Haus mitten im
dritten Bezirk. Angesichts der angekündigten ordentlichen Revision
wird nun das Bundesverwaltungsgericht diesen Fall prüfen.

"Auch dieses Beispiel zeigt sehr eindeutig wie die krisengeschüttelte
rot-grüne Stadtregierung an den Bürgerinnen und Bürger vorbeiregiert.
Rot-Grün ist aufgefordert endlich zur Vernunft zu kommen und dieses
traurige Spektakel zu beenden. Bereits im nächsten Gemeinderat wäre
die Chance gegeben, die Hetzgasse 8 aus der Schutzzone herauszunehmen
und dafür zu sorgen, dass dieses Projekt realisiert werden kann. Die
aktuelle Vorgangsweise ist ein Anschlag auf die Lebensqualität der
Anrainer, ist reine Schikane gegenüber den Unternehmern und
verhindert Wohnraum, den Wien so dringend nötig hat. Diese Farce muss
endlich der Vergangenheit angehören", so Juraczka und Keri
abschließend.

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