Termin-Erinnerung: Die Folgen der EU-Freihandelspolitik in Afrika und mögliche Alternativen

Podiumsdiskussion am 15. November in Linz – Interviewmöglichkeit mit Boniface Mabanza, Entwicklunspolitik-Experte (DR Kongo)

Wien (OTS) - Während in Europa der Widerstand gegen TTIP und CETA weiterhin besteht, zwingt die EU vielen afrikanischen Ländern still und heimlich Freihandelsverträge auf. Diese Abkommen sollen die afrikanischen Länder verpflichten, mehr als 80 Prozent ihrer Schutzzölle auf Importe aus der EU zu beseitigen. Das würde zu erheblichen Einnahmeverlusten und zu einem Verlust von Politikspielraum für den Schutz der heimischen Industrie führen. Eine Podiumsdiskussion schafft einen Überblick über die Durchsetzung und die möglichen Auswirkungen der EU-Freihandelsabkommen in Afrika.

TeilnehmerInnen:
·    Boniface Mabanza, entwicklungspolitischer Experte, Literaturwissenschafter, Philosoph aus Kimbongo in der DR Kongo
·    Alexandra Strickner, Ökonomin und Mitbegründerin von Attac
·    Dennis Tamesberger, Arbeiterkammer Oberösterreich

Zeit: Mittwoch, 15. November, Podiumsdiskussion um 18 Uhr
Ort: AK Oberösterreich, Volksgartenstr.40. 4020 Linz, Festsaal

Wir bitten um Ankündigung der Veranstaltung in Ihrem Medium bzw. um Terminvereinbarung für Interviews mit Boniface Mabanza (zwischen 10 und 16 Uhr).

Rückfragen & Kontakt:

Weltumspannend Arbeiten - Working globally
Entwicklungspolitischer Verein des ÖGB
Michael Wögerer
Tel: +43 (0)1 53444-39328
Mobil: +43 (0)6642838491
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