- 09.11.2017, 13:01:07
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VP-Benger: Zweites Amt im Staate für eine Frau
VP-Kärnten gratuliert Spitzenkandidatin Köstinger zum Amt als Nationalratspräsidentin. Angelobung: Vier türkise Kärntner im Nationalrat.
Utl.: VP-Kärnten gratuliert Spitzenkandidatin Köstinger zum Amt als
Nationalratspräsidentin. Angelobung: Vier türkise Kärntner im
Nationalrat. =
Klagenfurt (OTS) - Heute wurde die Kärntner Spitzenkandidatin
Elisabeth Köstinger zur neuen Nationalratspräsidentin gewählt. Peter
Weidinger, Gabriel Obernosterer und Josef Moser als Abgeordnete im
Nationalrat angelobt. Der fünfte Kärntner in Wien ist Bundesrat
Christian Poglitsch.
„Wir sind stolz, dass unsere Elli Köstinger das zweite Amt im Staate
Österreich innehat. Kärnten ist mit dem höchsten VP-Zugewinn aller
Bundesländer nun mit vier Mandataren vertreten: Elli Köstinger,
Gabriel Obernosterer, Peter Weidinger und auch der ehemalige
Rechnungshofpräsident Josef Moser kommen aus Kärnten“, so VP-Chef
Christian Benger heute. Josef Moser habe zwar nicht auf der
Landesliste für Kärnten kandidiert, habe aber immer bewiesen, dass
ihm seine Heimat ein Herzensanliegen ist.
Als langjährige Abgeordnete im Europaparlament bringe Köstinger viel
Kompetenz und Erfahrung für dieses wichtige Amt mit. Für die Kärntner
Volkspartei ist Köstingers Amt als Nationalratspräsidentin ein
starkes Zeichen. Die Anliegen der Kärntnerinnen und Kärntner sind
damit im Parlament stark vertreten. „Sie sind gestaltend dabei, wenn
es darum geht, einen neuen Weg in der Politik zu gehen und Österreich
zurück an die Spitze in Europa zu führen. Unsere Abgeordneten
vereinen Erfahrung, Kompetenz und eine neue Generation. Sie sind in
ihrem heimatlichen Umfeld stark verwurzelt und garantieren den
Einsatz im Sinne ihrer Heimat“, hält Benger fest.
Mit den Kärntner Mandataren sowohl aus dem ländlichen Raum als auch
dem städtischen Umfeld sei sichergestellt, dass es starke Stimmen für
Kärnten in Wien gibt. „Sie vertreten die Themen Wirtschaft/Tourismus,
ländlicher Raum und Sicherheit“, fasst Christian Benger zusammen.
Er, Benger, hoffe, dass Josef Moser in einer neuen Regierung eine
mitgestaltende Rolle erhalte, denn Moser sei ein profunder Kenner der
Verwaltung und der Strukturen. „Mit seinen Erfahrungen und
Kenntnissen ist eine Entflechtung der Strukturen, ein Durchforsten
des Auflagendschungels und ein Beseitigen von bürokratischen
Hemmschwellen gesichert“, so Benger.
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