FP-Herzog - Wiener Seniorenring: Wiener Linien-Preiserhöhung nicht zuletzt zu Lasten der Senioren

Vorweihnachtliche Abzocke im `sozialen Wien´ stößt Pensionisten sauer auf

Wien (OTS) - Als giftiges Vorweihnachtsgeschenk erhöhen die Wiener Linien die Fahrpreise für die Öffis deutlich. Die Einzelfahrten kosten nunmehr 2,4 Euro und die Monatskarte wird um 2,8 Euro erhöht.  Auch die Jahreskarte kostet bei monatliche Abbuchung um 1,75 Euro mehr im Monat. "Das ist eine wirklich schlechte Nachricht für sozial Schwache und kinderreiche Familien", so der Obmann des Wiener Seniorenrings, Johann Herzog. 

Einen zutiefst unsozialen Anschlag hat die rot-grüne Wiener Stadtregierung für die Senioren im Köcher. So kostet die Jahreskarte für Senioren 235 Euro und wird damit um 11 Euro teurer. Ganz besonders schlimm ist die Verschlechterung des Zugangs zur Seniorenkarte durch die Erhöhung des Bezugsalters von 61 auf 63 Lebensjahre.

Nicht nur die mickrige Pensionserhöhung von 2018 trifft die Senioren, sondern auch der wesentlich über dem Verbraucherpreisindex(VPI) liegende Index für Waren des täglichen Bedarfes belastet die Geldbörsen der älteren Generation ganz besonders.

Die Kaufkraft der Wienerinnen und Wiener im Vergleich zum Jahrtausendwechsel ist trotz nominal höherer Bezüge um mindestens 25% gefallen. Ganz besonders und im höheren Ausmaß sind dadurch Senioren und sozial Schwache betroffen.

Die außerordentlich stark angehobenen städtischen Gebühren wirken sich im großen Ausmaß auf die Betriebskosten bei Mieten aus. An dieser Belastung werden die Senioren in Wien noch schwer zu tragen haben.

Alles zusammen sehen sich die Wiener Senioren im kommenden Jahr einer deutlich schlechteren finanziellen Situation dank der rot-grünen Gemeindepolitik gegenüber.

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