WBV-GÖD: Christian Hosp setzt auf leistbares Wohnen

Hosp: „Mein Ziel ist es, die Sozialwohnungen der WBV-GÖD zu erhalten und neue leistbare Wohnungen zu bauen“

Wien (OTS) - „Ein großes Missverständnis“ nennt Christian Hosp die Medienberichte rund um die Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (WBV-GÖD): „Ich werde um die Beibehaltung der Gemeinnützigkeit für die Gesellschaft – und damit um den Erhalt der (Sozial-) Wohnungen in der bestehenden Form - kämpfen. Mein Interesse war und ist es, mit diesem Unternehmen im Gemeinnützigen Wohnbau aktiv zu sein. Alles andere wäre sinnlos und substanzgefährdend.“ Das von der MA 50 eingeleitete Verfahren behandelt derzeit lediglich die Frage, ob die formalen Vorschriften des Wohnungsgemeinnützigkeits-Gesetzes über die geforderten Eigenschaften des Eigentümers erfüllt sind. Hosp ist zuversichtlich, dass die Prüfung rasch zu einem positiven Abschluss kommen wird: „Ich erfülle alle notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen als Eigentümer einer gemeinnützigen Gesellschaft, und auch bei dem Erwerb ist alles rechtmäßig und transparent abgelaufen.“

Möglichst rasch will Hosp dann in der Gesellschaft auch die strukturellen und operativen Maßnahmen setzen, die es braucht, um die bestehenden Wohnungen langfristig zu verwalten und neue zu bauen.

Verwundert zeigt sich Hosp über die nebulösen Vorwürfe und Unterstellungen im Zusammenhang mit dem Erwerb: „Es stimmt zwar, dass DDr. Michael Tojner mir seinerzeit den Erwerb empfohlen hat. Darüber hinaus hat DDr. Tojner keinerlei Funktionen, Interessen oder Einfluss auf diese Angelegenheit.“

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