FPÖ: Andreas F. Karlsböck verzichtet aus Krankheitsgründen auf sein Mandat

Wien (OTS) - Der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses und freiheitliche Wissenschaftssprecher, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck, gibt bekannt, dass er aufgrund einer schweren Erkrankung sein Mandat als Abgeordneter zum Nationalrat für die kommende Gesetzgebungsperiode nicht annehmen wird. „Bereits im Jänner 2015 hat man den Ausbruch einer ernsthaften Erkrankung festgestellt und sofort mit den notwendigen Therapien begonnen“, so Karlsböck. Leider habe er im Juli dieses Jahres einen Rückfall erlitten, der weitere intensive Behandlungen mit mehreren Zyklen und gravierenden Nebenwirkungen erforderlich gemacht habe.

„Aufgrund meiner Erkrankung könnte ich meine Verpflichtungen als Abgeordneter, wenn überhaupt, nur in sehr eingeschränktem Ausmaß wahrnehmen und habe mich daher zum Mandatsverzicht entschlossen. Ich möchte mich nun auf meine Familie und auf meine Genesung konzentrieren“, so Karlsböck. In dieser für ihn und seine Familie ohnehin ausgesprochen schwierigen Situation sei es im Übrigen befremdlich und zusätzlich belastend, mit unhaltbaren, in den Medien kolportierten Vorwürfen konfrontiert zu werden, die er, Karlsböck, auf das Schärfste zurückweise. Diesbezüglich seien bereits alle nötigen rechtlichen Schritte eingeleitet.

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