LH Mikl-Leitner empfing Rotarier-Präsidenten von Niederösterreich im Landhaus in St. Pölten

„Die Rotarier sind eine ganz wichtige und tragende Säule unserer Gesellschaft“

St. Pölten (OTS/NLK) - Unter dem Motto „Rotary stellt sich vor“ empfing Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Ehrenmitglied des Rotary Club Klosterneuburg, am gestrigen Abend unter dem Vorsitz von Governor Arno Kronhofer die Präsidenten der 20 niederösterreichischen Rotary Clubs mit jeweils einer Delegation ihres Clubs im Landhaus in St. Pölten.

„Rotary steht für Menschlichkeit, Hilfe und Unterstützung, Herzensbildung und Freundschaft“, betonte Mikl-Leitner, dass dies heute wichtiger denn je sei. Man befinde sich in Zeiten großer Veränderung und Umbrüche: „Die Welt ist unsicherer geworden“, führte die Landeshauptfrau aus, dass Extremismus und Terrorismus mit Sorgen, Angst und Schrecken verbunden seien. „Die Europäische Union ist brüchiger geworden“, so Mikl-Leitner im Hinblick auf den Brexit, und auch in Österreich stehe man vor einer ganz wichtigen Entscheidung, sprach die Landeshauptfrau von einer Richtungsentscheidung im Hinblick auf den kommenden Wahlsonntag. Zusammenhalt und Zusammenarbeit seien wichtig, um neue Herausforderungen zu bestreiten. In Zeiten der Veränderung würde „die Sehnsucht nach Tradition und Werten wie Hilfsbereitschaft und Solidarität größer werden“. „Es braucht Persönlichkeiten wie Sie es sind – die rotarische Familie, in denen diese Werte immer wieder gelebt werden“, bedankte sich die Landeshauptfrau bei den Rotariern.

„Die Rotarier sind eine ganz wichtige und tragende Säule unserer Gesellschaft“, betonte Mikl-Leitner, dass sich die Rotarier dem Dienst an der Gesellschaft, am Nächsten verschrieben hätten und dies durch zahlreiche Projekte immer wieder dokumentiert werde. Die Zusammenarbeit bei diesen Projekten sei „ein zentraler Wert, der für unsere gesamte Gesellschaft richtungsweisend ist“, so die Landeshauptfrau. „Die Rotarier sind eine wichtige Stütze und Teil des Ehrenamts in Niederösterreich“, sagte Mikl-Leitner weiters: „Die Rotarier zeichnen sich durch ihre generationenübergreifende Arbeit aus.“ Dadurch seien sie „als Institution ein Vorbild für andere Institutionen“. Das Netzwerk von Rotary reiche in die ganze Welt und durch Austauschprogramme werde jungen Menschen die Chance gegeben, andere Länder und Kulturen kennenzulernen, berichtete die Landeshauptfrau aus eigener Erfahrung.

Der Kärntner Arno Kronhofer leitet seit 1. Juli als Governor für ein Jahr die Geschicke des ältesten Serviceclubs im „Distrikt 1910“, der sich über Ost- und Süd-Österreich bis Bosnien und Herzegowina erstreckt. Kronhofer bedankte sich bei Landeshauptfrau Mikl-Leitner für die Einladung. Niederösterreich habe 20 Rotary Clubs, der älteste in Wiener Neustadt sei 1929 gegründet worden, der jüngste in Neulengbach werde demnächst gechartert und der Club in St. Pölten habe mit 66 die meisten Mitglieder. „Danke für das Engagement im Rahmen der Menschlichkeit“, sagte der Governor: „Rotary macht den Unterschied, in dem wir uns bemühen und einbringen.“

Nähere Informationen: www.rotary.at

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