Der Dachverband der österreichischen Dampffachwarenhändler und -hersteller VFFED spricht Wahlempfehlung für die FPÖ aus

Künftige Regierung muss für Neuerungen und Innovationen offen sein – ein klares Nein zum bisherigen Regierungskurs

Die FPÖ war und ist die einzige Fraktion mit ernst zu nehmender Stärke, die über Jahre hinweg nicht nur das vorgebetet hat, was nun ÖVP und SPÖ im Wahlkampf nachsagen, sondern auch die einzige Fraktion überhaupt, die das Potential des Dampfens erkannt hat und sich immer wieder im parlamentarischen Alltag gegen die leider ausufernde Verbotskultur der jetzigen Regierung gestellt hat. Es wird Zeit, dass die FPÖ die Chance bekommt, zu beweisen, dass sie das, was sie jahrelang in der Opposition vorträgt auch in einer Regierung umsetzt
Thomas Baburek

Wien (OTS) - Die letzten Jahre waren für uns DampferInnen und DampffachwarenhändlerInnen geprägt von einer Reihe von Regierungsmaßnahmen, die mit falschen Daten, erfundenen Fakten und einer Unzahl von geradezu hysterisch anmutenden „Prophezeiungen“ argumentiert wurden.

Vom missglückten Versuch uns in das Tabakmonopol – und damit unter staatliches Kuratel zu zwingen, bin hin zu völlig frei erfundenen Angstszenarien, die der Bevölkerung aufgetischt wurden, um die vollkommen überzogene Regulierung in der Umsetzung der EU-Richtlinie zur TPD2 zu rechtfertigen, hat die Regierung in den letzten Jahren nichts ausgelassen um die wahrscheinlich historisch bedeutendste Innovation im Kampf gegen den Lungenkrebs – das Dampfen – schlecht zu reden, sagt VFFED Präsident Thomas Baburek.

Wie wir heute wissen, diente der gesamte Aufwand nur dazu, um aus einem mittlerweile sehr populärem Massenprodukt zusätzliche Steuern und Abgaben abzuschöpfen, das dem Steuereinkommen aus dem Tabakmonopol gleichkommen soll.

Deshalb haben wir vor Monaten begonnen, den Parteien Fragen zu stellen.
Wir wollten wissen, wohin uns der Weg mit der jeweiligen Partei führen soll und die Schwerpunkte Gesundheit, Soziales, Arbeit und Wirtschaft, Bildung, Sicherheit und natürlich die jeweilige Einstellung zum Dampfen abgefragt.

Das Ergebnis war erschreckend und doch erwartbar: SPÖ und ÖVP haben – trotz mehrmaliger Urgenz – überhaupt keine Antworten geliefert, die GRÜNE Fraktion hat uns mit dem erhobenen Zeigefinger erklärt, dass das Dampfen (trotz tausender Seiten wissenschaftlicher Studien und 13 Jahren Marktpräsenz) viel zu wenig erforscht sei und hat zu den übrigen Fragen gar keine Antworten geliefert. Die NEOS waren dafür, dass man das Dampfen nicht in das Tabakmonopol eingliedert (das ist bereits seit 2015 Geschichte und wahrlich kein Thema mehr) und ebenfalls keine weiteren Antworten auf unsere Fragen zu den wichtigen Themen geliefert.

Fünf Parteien und vier komplette Themenverfehlungen – das war nicht zu erwarten. Vor allem, wo es sich um mehr als 250.000 DampferInnen in Österreich handelt, die einen Anspruch auf Beantwortung haben und die eine Stimme zu vergeben haben, zeigt sich Baburek verwundert:
„Da hätten wir uns weit mehr erwartet.“

Einzig die FPÖ hat auf mehreren Seiten ausführlich Stellung bezogen und klare Aussagen getätigt. Und zwar zu allen Themenkomplexen.

Die Entscheidung für eine Wahlempfehlung für die FPÖ war aber nicht nur wegen der offensichtlichen Weigerungen der übrigen Fraktionen auf unsere Fragen zu antworten, sehr einfach zu treffen, sondern auch deswegen, weil die Erfahrungen der letzten Jahre eine deutliche Sprache sprechen.

Die FPÖ war und ist die einzige Fraktion mit ernst zu nehmender Stärke, die über Jahre hinweg nicht nur das vorgebetet hat, was nun ÖVP und SPÖ im Wahlkampf nachsagen, sondern auch die einzige Fraktion überhaupt, die das Potential des Dampfens erkannt hat und sich immer wieder im parlamentarischen Alltag gegen die leider ausufernde Verbotskultur der jetzigen Regierung gestellt hat. Es wird Zeit, dass die FPÖ die Chance bekommt, zu beweisen, dass sie das, was sie jahrelang in der Opposition vorträgt auch in einer Regierung umsetzt“, so Baburek zur Entscheidung für die Wahlempfehlung.

Wir wollen nicht weiter kriminalisiert werden und wir wollen nicht mehr belogen werden.

Es ist Zeit für eine Veränderung, von der wir überzeugt sind, dass sie Österreich wieder an die Spitze der Innovationsträger bringen kann.

„Deshalb gibt es von unserer Seite – obwohl keine FPÖ-Mitglieder - die klare Wahlempfehlung an alle DampferInnen und DampffachwarenhändlerInnen, bei der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 für die FPÖ zu stimmen.“, so Baburek abschließend

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