Efgani Dönmez/„Stop Extremism“ zu angeblichem Saudi-„Lobbying“: Vorwurf ist falsch und an den Haaren herbeigezogen

Vorwürfe kommen 5 Tage vor Wahltag über Peter Puller an die Öffentlichkeit

Linz (OTS) - Efgani Dönmez, Sprecher der Bürgerinitiative STOP EXTREMISM hält bezüglich jüngster Medienberichte fest: „Die Feststellung, dass die Bürgerinitiative oder ich selbst Lobbying für Saudi Arabien betreiben würden, ist falsch und an den Haaren herbeigezogen. In meiner gesamten politischen Arbeit bin ich immer klar und unmissverständlich gegen alle Formen des politischen Islams aufgetreten. Wer auch nur einen leisen Zweifel daran hat, dass sich das in jüngster Zeit geändert haben könnte, den verweise ich beispielsweise auf die Kick-Off-PK unserer Bürgerinitiative im Juli in Berlin, wo ich explizit Saudi Arabien als eines der Länder scharf kritisierte, die religiösen Extremismus in Millionenhöhe finanzieren und in Europa Netzwerke gegen unsere Freiheit unterhalten“ (Kurzclip)

„Anscheinend gelangten für Außenstehende unbedacht formulierte interne Chatprotokolle u.a. aus der privaten Chatgruppe über das Umfeld des kurzzeitigen Projektmitarbeiters Peter Puller und dessen Mitarbeiterin Anja H. an die Öffentlichkeit, die nun verkürzt dargestellt werden. Fünf Tage vor der österreichischen Nationalratswahl kann das nur als wahlkampfbedingte Aktion gewertet werden. Ich bedaure den parteipolitischen Missbrauch dieses wichtigen Projekts“, so Dönmez.

STOP EXTREMISM hält fest, dass selbstverständlich jede Unterstützung und Finanzierung gegenüber der Europäischen Kommission fristgerecht gemeldet wurde bzw. wird.

STOP EXTREMISM wird sich auch weiterhin für die Bekämpfung von politischen und religiösen Extremismen einsetzen und fordert die Umsetzung eines Anti-Extremismus Pakets das u.a. eine einheitliche Definition von Extremismus, ein Extremismusfrei-Gütesiegel und eine europaweite Warnliste beinhaltet.

Wir freuen uns weiterhin über Ihre Unterstützung oder über Ihre Unterschrift für unser Anliegen. 

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Efgani Dönmez
Telefon: +43 664 519 10 50
Email: media@stopextremism.eu
Twitter: twitter.com/StopExtremismEU
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