wahlkabine.at: Trend zur Personalisierung zunehmend bedenklich

Online-Orientierungshilfe weist auf Notwendigkeit sachlicher Debatten hin und verzeichnet Rekord-Zugriffszahlen

Wien (OTS) - Schon vor 15 Jahren trat wahlkabine.at an, die politische Debatte zu versachlichen und Inhalte in den Vordergrund zu rücken. Dieser Service erweist sich als wichtiger denn je, ist Mit-Initiator Konrad Becker überzeugt: „Im diesjährigen Nationalrats-Wahlkampf sind wir einer enorm starken Personalisierung konfrontiert. Die Debatte um Sachfragen tritt in den Hintergrund. Dadurch wird eine umfassende Informierung der BürgerInnen verunmöglicht.“

Dem will wahlkabine.at entgegen wirken: Positionen der Parteien werden für alle offen zugänglich gemacht. Damit dies gelingt, arbeitet ein umfangreiches Team, dem führende InnenpolitikjournalistInnen des Landes angehören, bereits Monate vor der Wahl an einem detaillierten Fragenkatalog und wird dabei von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft und der Gesellschaft für politische Aufklärung wissenschaftlich unterstützt.

Fest steht: An der Wahlkabine kommt keiner mehr vorbei. „Durch unsere Hartnäckigkeit konnten wir es auch heuer schaffen, die wahlwerbenden Parteien entgegen dem aktuellen Trend bereits sechs Wochen vor der Wahl zu öffentlichen Positionen zu zwingen“, erläutert Becker. Die Qualität des Angebots von Wahlkabine wird durch ein strenges Regelwerk sichergestellt: Die Antworten zum Fragenkatalog werden von den Parteispitzen persönlich autorisiert und im Anschluss vom gesamten Redaktionsteam auf Glaubwürdigkeit geprüft. Hinzu kommt, dass alle Redaktionsschritte festgehalten und auf wahlkabine.at dargestellt werden. Denn: „Transparenz und Nachvollziehbarkeit gehören zu unseren Leitprinzipien“, stellt Becker klar.

Dass WählerInnen ein Angebot wie wahlkabine.at benötigen, bestätigen nicht zuletzt die außergewöhnlich hohen Zugriffszahlen: „Bereits jetzt können wir knapp 20 Millionen Einzelfragebeantwortungen sowie 800.000 Applikations-Durchgänge verzeichnen“, sagt Becker. Dazu kommt, dass erfahrungsgemäß ein großer Teil der WählerInnen wahlkabine.at erst einige Tage vor der Wahl nützt. Wahlkabine.at ist für ÖsterreicherInnen bereits zu einer fixen Anlaufstelle vor Wahlen geworden. „Für dieses Vertrauen bedanken wir uns ausdrücklich“, betont Becker abschließend.

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Rückfragehinweis: Dorian Sauper, +43 664 2346107

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