EANS-Adhoc: Wiener Privatbank SE / Erhöhte Dividendenerwartung für das Geschäftsjahr 2017

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Wiener Privatbank SE und ViennaEstate Immobilien AG einigen sich über den Kaufpreis für die Übertragung von wesentlichen Immobilienaktivitäten der Gesellschaft

kein Stichwort
05.10.2017

Wien - Der Vorstand der Wiener Privatbank SE (FN 84890p; "Gesellschaft") hat die Öffentlichkeit am 28.08.2017 mit Adhoc-Mitteilung über seinen Entschluss informiert, wesentliche Immobilienaktivitäten der Gesellschaft im Laufe des zweiten Halbjahres 2017 und des ersten Halbjahres 2018 zu veräußern, sodass es zu einer weitgehenden Trennung zwischen Bank- und Immobiliengeschäft der Gesellschaft kommen wird.

Nach einigen vorbereitenden Umgründungsmaßnahmen, in Folge derer die Gesellschaft ihre Beteiligung an ViennaEstate Immobilien AG (FN 280263b) aufgibt, soll die Gesellschaft ihre Beteiligungen an Costagasse 6 GmbH & Co KG (FN 371453f), und Wiener Privatbank Immobilienverwaltung GmbH (FN 350139k) an ViennaEstate Immobilien AG veräußern. Die Gesellschaft und ViennaEstate Immobilien AG haben sich auf die nachstehenden Mindestkaufpreise geeinigt:

  • Costagasse 6 GmbH & Co KG: EUR 15,3 Mio.;
  • Wiener Privatbank Immobilienverwaltung GmbH: EUR 2,980 Mio. zuzüglich Dividende für das Geschäftsjahr 2017

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Aufsichtsrat und die außerordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft.

Die genaue Ausgestaltung der Verträge ist noch Gegenstand von Verhandlungen.

Sofern diese Transaktionen bis zum 31.12.2017 rechtswirksam durchgeführt werden können, wird die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr einen außerordentlichen Ertrag iHv EUR rund 7,9 Mio. erzielen. Daher erwartet der Vorstand aus heutiger Sicht für das Geschäftsjahr 2017 auch eine spürbar erhöhte Dividende von bis zu EUR 2,65 je Aktie unter der Annahme einer Vollausschüttung.

Der Höhe nach ist die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 jedoch noch vom restlichen Ergebnis des 2. Halbjahres 2017 (Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017) abhängig. Dem Grunde nach hängt die Verteilung des Bilanzgewinnes 2017 von der gesellschaftsinternen Beschlussfassung im Vorstand und Aufsichtsrat sowie von der Beschlussfassung in der ordentlichen Hauptversammlung 2018 ab.

Ende der Mitteilung euro adhoc

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