SPÖ-Straubinger: Wien-Bashing ist billige Wahlkampfstrategie von Kurz!

Während im Hintergrund Schwarz-Blau vorbereitet werde

Wien (OTS/SPW) - „Die WienerInnen lassen sich nicht für dumm verkaufen und lassen sich ihre Stadt nicht schlecht reden“, stellte die Wiener SPÖ Landesparteisekretärin Sybille Straubinger am Sonntag gegenüber dem wiederholten Wien-Bashings von ÖVP-Minister Sebastian Kurz fest. „Der neue Stil von Sebastian Kurz sieht ganz schön alt aus, wenn man Wien dermaßen substanzlos anpatzen muss. Diese billige Wahlkampfpolemik wird aber nicht aufgehen, die WählerInnen werden die Fakten richtig einordnen. Denn diese sprechen nicht gegen, sondern ganz klar für Wien. Nicht umsonst ist unsere Stadt seit Jahren eine der lebenswertesten Städte weltweit“, betonte Straubinger.****

„PolitikerInnen sind dazu da, um zu handeln und Probleme zu lösen. In Wien machen wir das. Herr Kurz, es ist nicht Zeit. Es war genug Zeit - als zuständiger Integrationsminister hatten Sie genug Zeit, selbst an Lösungen zu arbeiten“, unterstrich Straubinger und fügte hinzu: „Jedoch wisse man ja, dass Herr Kurz zumindest im letzten Jahr als Integrationsminister bereits mit der Machtübernahme der ÖVP beschäftigt war, wie veröffentlichte Dokumente nahelegen“.

Im Gegensatz dazu leiste Wien im Integrationsbereich nachweislich gute Arbeit. Das besagt auch eine Studie des Integrationsministeriums: Flüchtlinge und Asylsuchende kommen nach Wien, um Deutsch zu lernen, Arbeit zu finden und eine Ausbildung zu machen. „Während also der zuständige Herr Integrationsminister Kurz lieber Probleme aufzählt, anstatt Lösungen anzubieten, übernehmen wir in Wien Verantwortung. Hier beginnt Integration ab Tag 1. Hier gibt es Unterstützung, um die deutsche Sprache möglichst rasch zu erlernen und wir sorgen dafür, dass die Menschen in unserer Gesellschaft ankommen, ein Teil davon werden und ihren Beitrag für die Gesellschaft leisten können“, betonte Straubinger.

Unbestritten sei Wien seit dem Amtsantritt Häupls im Jahr 1994 zu einer der attraktivsten Städte der Welt geworden. Das stellte Kurz übrigens auch 2010 in einem Interview fest: ‚Wien hat definitiv eine hohe Lebensqualität'. „Neid ist zwar die größte Form der Anerkennung, es wird aber Zeit, dass Kurz und die türkise ÖVP das billige Wien-Bashing sein lassen“, so Straubinger. Die Angriffe seien mangels konstruktiver Inhalte eine billige Wahlkampfstrategie, während im Hintergrund schon fleißig an der Koalition mit der FPÖ gearbeitet werde – gemeinsam gegen die Reichensteuer und für Einsparungen im Gesundheits- und Sozialbereich. „Die WienerInnen lassen sich mit billigem Wien-Bashing jedenfalls keinen Sand in die Augen streuen. Unser Wien is net deppert! Wer Schwarz-Blau verhindern will, muss am 15. Oktober SPÖ wählen“, so Straubinger. (Schluss) nk

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