Aktiv gegen Armut in Wien-Landstraße

Jahrelange Zusammenarbeit von SPÖ, Volkshilfe, Hilfswerk und vielen mehr bringt Hilfe für Menschen, die sie brauchen

Wien (OTS/SPW-K) - Der Kampf gegen Armut ist seit jeher ein Kernanliegen der Sozialdemokratie. Ihn zu führen heißt, verantwortungsvolle und nachhaltige Sozialpolitik zu betreiben. Die wirtschaftlichen Daten zeigen zwar: Österreich befindet sich im Aufschwung. Doch dieser ist leider immer noch nicht bei allen Menschen angekommen. Darum heißt es für die SPÖ, unter Einbindung der Zivilgesellschaft aktiv gegen Armut vorzugehen und zu helfen, wo es geht.

In Wien-Landstraße hat sich über die Jahre ein Netzwerk aufgebaut, das bedürftige Menschen vor Ort mit dem Nötigsten versorgt. „Ein kleiner Teil der WienerInnen lebt an der oder gar unter der Armutsgrenze“, erklärt der Landstraßer Gemeinderat Marcus Schober (SPÖ). „Für sie wird selbst der tägliche Einkauf zur finanziellen Herausforderung. Wir müssen gemeinsam darauf achten, dass dieser kleine Prozentsatz nicht im Stich gelassen wird.“ Das heißt nicht nur, dass Wien sein soziales Netz weiterhin dicht weben muss, sondern bedeutet auch Engagement abseits der Tagespolitik. Schober: „Während andere Parteien oder Bewegungen mit Kürzungen im Sozialbereich und Steuererleichterungen für die Reichsten Wahlkampf betreiben, ist es unsere Aufgabe, für die Menschen mit niedrigem Einkommen zu arbeiten.“

Zwtl.: Solidarität steht jedem offen =

Entscheidend ist, dass sozialer Zusammenhalt auch über Parteigrenzen hinweg funktioniert. „Der dritte Bezirk ist in dieser Hinsicht ein gutes Beispiel“, lobt Schober. „Gemeinsam mit den Jugendzentren, der Volkshilfe, dem Hilfswerk und vielen anderen habe ich schon vor Jahren die Aktion ‚Für Menschen, die es brauchen’ ins Leben gerufen und lange Zeit ehrenamtlich betreut. Denn Solidarität steht jedem offen.“

Beginnend mit 2006 gab es jahrelang einen Gratis-Supermarkt in Wien-Landstraße. „Wir haben über Wochen jährlich Tonnen an Lebensmitteln gesammelt, Spenden in Lebensmittel umgewandelt und diese rund um die Weihnachtszeit in Form eines Marktes zur Verfügung gestellt. So konnten wir bedürftigen LandstraßerInnen direkt und unkompliziert helfen“, führt Schober weiter aus. Das geschieht oft unbemerkt und abseits jedes Wahlkampfs. „Gegen Armut setzt man sich ein. Man macht sie nicht nur zum Thema, wenn es um Stimmen geht“, stellt der SP-Abgeordnete klar. 

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