Klimt-Foundation lädt zur Ideensammlung, wie Regierungsbank bestmöglich bewahrt werden kann

Einreichung der besten Ideen bis 15. Oktober 2017

Wien (OTS) - Bei der gestrigen Online-Versteigerung des Dorotheums erhielt die Klimt-Foundation den Zuschlag für die österreichische Regierungsbank, die im Zuge des Parlamentumbaus ausrangiert wurde. Alle Institutionen, die dieses historische Möbel in ihre Sammlung integrieren und der Öffentlichkeit zugänglich machen möchten, sind eingeladen ihr Konzept bis 15. Oktober 2017 einzureichen. Am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober 2017 wird bekanntgegeben, wer die Regierungsbank als Dauerleihgabe oder Schenkung erhalten soll.

Ausschreibungskriterien

Alle interessierten Institutionen, die die österreichische Regierungsbank in ihre Sammlung aufnehmen möchten, können ihre Ideen und Konzepte (max. 1 bis 3 A4 Seiten) bis 15. Oktober 2017 an Mag. Peter Weinhäupl (office@klimt-foundation.com) senden. In Zusammenarbeit mit Historikern wird die Institution, die die Regierungsbank zukünftig in ihren Bestand aufnehmen soll, ausgewählt und am 26. Oktober 2017 bekanntgegeben.

Das Mobiliar aus dem österreichischen Parlamentsgebäude

Die Entwürfe der Möbel stammen von dem Josef-Hoffmann-Schüler Max Fellerer und dem Clemens-Holzmeister-Schüler Eugen Wörle. Die dreiteilige, zwölf Meter lange Regierungsbank ist nun gemeinsam mit vier Abgeordneten-Pulten und zwei Sesseln im Besitz der Klimt-Foundation. Wichtig ist uns, dass das Möbelstück zumindest zeitweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird und der kulturhistorische Kontext gewahrt bleibt, so der Direktor der Klimt-Foundation Peter Weinhäupl.

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