• 13.09.2017, 10:22:18
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„Eco“ über Österreichs Bewerbung um EU-Arzneimittelagentur

Außerdem am 14. September: Wie Roboter Jobs gefährden und teure Hilfen für die Verdauung

Utl.: Außerdem am 14. September: Wie Roboter Jobs gefährden und
teure Hilfen für die Verdauung =

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin
„Eco“ am Donnerstag, dem 14. September 2017, um 22.30 Uhr in ORF 2
mit folgenden Beiträgen:

Große Erwartungen: Österreich kämpft um EU-Arzneimittelagentur

Österreich könnte am EU-Austritt Großbritanniens direkt profitieren.
Denn die EU-Arzneimittelagentur EMA wird von London wegziehen müssen.
19 Städte bewerben sich, darunter auch Wien. Die Bundeshauptstadt
erhofft sich davon Prestige, Jobs und Geld; im Jahr rund 200
Millionen Euro an Wertschöpfung. Die heimische Pharmaindustrie hofft
auf eine Stärkung des Standorts. „Eco“ bringt eine Übersicht über die
Arzneimittelproduktion in Österreich: 150 Unternehmen beschäftigen
18.000 Mitarbeiter; mit knapp zehn Milliarden jährlicher
Wertschöpfung trägt sie fast drei Prozent zur heimischen
Wirtschaftsleistung bei. Bericht: Hans Hrabal und Hans Wu.

Alarm um Arbeit – Wie Roboter Jobs gefährden

Jeder elfte Job in Österreich könnte mittelfristig durch die
zunehmende Digitalisierung verloren gehen, warnt das Institut für
Höhere Studien. 360.000 Arbeitsplätze wären betroffen. Die
Digitalisierung – die Veränderung von Arbeitsprozessen, sodass sie
computergesteuert durchgeführt werden können – betrifft Österreich
besonders stark, weil hier viele Hilfsarbeiter Tätigkeiten
durchführen, die von Robotern übernommen werden könnten. „Eco“ zeigt,
wo Roboter Arbeiter arbeitslos machen könnten, stellt aber auch
Unternehmen vor, die neue Tätigkeiten für arbeitslos gewordene
Mitarbeiter schaffen. Bericht: Johannes Ruprecht.

Darm macht arm – Teure Hilfen für die Verdauung

Immer mehr Österreichern ist ein gesundes Verdauungssystem viel Geld
wert. Apotheken, Drogerien und Supermärkte bieten Medikamente,
Nahrungsmittelergänzungen und Joghurt an, die mit einer wohltuenden
Wirkung für Bauch und Darm beworben werden. Saftkuren sollen den
Körper entgiften und damit auch dem Darm guttun. Und einzelne Hotels
bieten sogar Darmspülungen als Wellness-Angebot an. Das Geschäft mit
der Verdauung scheint sehr lukrativ zu sein, es liegt im stark im
Trend. „Eco“ berichtet im Rahmen der „Bewusst gesund“-Initiative „Aus
dem Bauch“ (Details unter presse.ORF.at), was an den Versprechen und
Werbebotschaften dran ist. Bericht: Lisa Lind und Johannes Ruprecht.

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