FP-Huber: FPÖ fordert Konsequenzen nach wiederholten, gefährlichen Pleiten-, Pech- und Pannenserie an Niederösterreichs Landeskliniken

St. Pölten, Mödling, Baden: die gesundheitsgefährden Vorfälle reißen nicht ab – FPÖ fordert Auflösung der verantwortlichen Landeskliniken-Holding

St. Pölten (OTS) - „Der aktuelle Schimmel-Alarm im Landesklinikum Baden ist nur einer von mehreren Vorfällen, die das Wohl von Patienten und Mitarbeitern gefährden! Mittlerweile kann man von einem Totalversagen der Landeskliniken-Holding sprechen, es müssen endlich Konsequenzen gezogen werden“, übt FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Ing. Martin Huber harte Kritik an den Verantwortlichen.

Im Vorjahr ein Stromausfall im Krankenhaus St. Pölten, weil ein Schutzschalter gefallen ist, was niemals hätte sein dürfen. Im Klinikum Baden hatte man 2014 im Neubau mit Wasserschäden und Schimmel zu kämpfen, am letzten Wochenende ist erneut ein Ventil geplatzt. „Und jetzt der gesundheitsgefährdende Schimmelbefall in Baden. Es reicht, die mittlerweile längst überflüssige Landeskliniken-Holding muss aufgelöst werden!“, so Huber. „Der zuständige ÖVP- Landesrat Pernkopf muss sofort aktiv werden, die ausführenden Firmen bzw. der Generalunternehmer dürfen ab sofort keinerlei Aufträge mehr erhalten. Es stellt sich zudem die Frage der Haftung, eine Anfrage im NÖ Landtag soll Klarheit schaffen.“

Die medizinische Versorgung unserer Landsleute muss auch in Zukunft gewährleistet sein, Experimente darf es nicht geben“, sagt Huber. „Anstatt hunderte Millionen in die Asylindustrie zu investieren, muss in diesem wichtigen Bereich aufgestockt werden!“

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