Politik und Medien nach der Wahl.

Eine Bestandsaufnahme. Friedrich Funder Institut Symposium

Wien (OTS) - Einen Tag nach der Nationalratswahl und ein Jahr nach dem Brexit und den Präsidentschaftswahlen in den USA haben sich Politikanalysten,
Leitmedien, die Meinungsforschung und die veröffentlichte
Meinung gleichermaßen blamiert. Geht die Ära der Meinungsforschung und der sachlichen politischen Debatte tatsächlich zu Ende
und beginnt nun das postfaktische Zeitalter der Postdemokratie?
Sind Inszenierungen wichtiger als Inhalte? Sollten Meinungsumfragen während einer NR-Wahl verboten werden? Entscheidet
Affektmanagement über Erfolg und Misserfolge beim Wähler?
Brauchen Medien und Sozialwissenschaften ein neues Instrumentarium, um ein wirklichkeitsgetreues Abbild der Realität zeichnen zu können? Welche Lehren kann und soll Österreich aus den jüngsten nationalen und globalen Enwicklungen ziehen?

Panel I : Rainer Nowak Die Presse
Politikberichterstattung : Eva Weissenberger Journalistin und Unternehmerin
Andreas Koller Salzburger Nachrichten
Panel II : Markt- und Dieter Zirnig neuwal
Meinungsforschung : Paul Eiselberg IMAS
Paul Unterhuber GfK
Moderation : Claus Reitan Journalist
Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Anmeldung unter sekretariat@ffi.at

Politik und Medien nach der Wahl. Eine Bestandaufnahme

Einen Tag nach der Nationalratswahl und ein Jahr nach dem Brexit und
den Präsidentschaftswahlen in den USA haben sich
Politikanalysten,Leitmedien, die Meinungsforschung und die
veröffentlichte Meinung gleichermaßen blamiert. Geht die Ära der
Meinungsforschung und der sachlichen politischen Debatte tatsächlich
zu Ende und beginnt nun das postfaktische Zeitalter der
Postdemokratie? Sind Inszenierungen wichtiger als Inhalte? Sollten
Meinungsumfragen während einer NR-Wahl verboten werden? Entscheidet
Affektmanagement über Erfolg und Misserfolge beim Wähler? Brauchen
Medien und Sozialwissenschaften ein neues Instrumentarium,
um ein wirklichkeitsgetreues Abbild der Realität zeichnen zu
können? Welche Lehren kann und soll Österreich aus den jüngsten
nationalen und globalen Enwicklungen ziehen?

Panel I : Rainer Nowak Die Presse
Politikberichterstattung : Eva Weissenberger Journalistin
Andreas Koller Salzburger Nachrichten
Panel II : Markt- und Dieter Zirnig neuwal
Meinungsforschung : Paul Eiselberg IMAS
Paul Unterhuber GfK
Moderation : Claus Reitan Journalist

Anmeldung unter sekretariat@ffi.at

Datum: 16.10.2017, 18:00 - 20:00 Uhr

Ort:
Industriellenvereinigung Ludwig Urban/Spiegelsaal
Schwarzenbergplatz 4, 1031 Wien

Url: http://www.ffi.at

Rückfragen & Kontakt:

Christian Moser-Sollmann 00431-8142019

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