„Heimat Fremde Heimat“ über afghanische Maturant/innen, Harri Stojkas „Voice of Divercity“ und „Weitblicke“ mit Johannes Huber

Am 3. September um 13.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Silvana Meixner präsentiert im ORF-Magazin „Heimat Fremde Heimat“ am Sonntag, dem 3. September 2017, um 13.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Afghanische Maturant/innen – IGASUS

Sie gründeten im Jahr 2015 die „Interessengemeinschaft afghanischer Studierender und Schüler“ IGASUS. Der Verein fördert und prämiert junge Flüchtlinge im Bildungsbereich. Bei einer „Absolvent/innen-Zeremonie“ wurden afghanische Maturant/innen und Absolvent/innen von höheren Bildungsanstalten ausgezeichnet. Dadurch will man der Öffentlichkeit neben der Anerkennung auch ein anderes Bild der Afghanen präsentieren. Denn über bestimmte Migrantengruppen, zu denen auch die Afghanen gehören, werde eine falsche, hauptsächlich negative Realität vermittelt – so die jungen Afghanen. Ein Bericht von Mehmet Akbal.

„Voice of Divercity“ – Harri Stojkas Roma-Musik-Workshop

Der Verein „Voice of Diversity“ organisiert auch 2017 in Hallstatt den beliebten Roma-Musik-Workshop unter der Leitung von Harri Stojka. In diesem Jahr geht es um die Verbindung von Roma-Musik und jiddischen Liedern: „Es gibt viele musikalische Berührungspunkte im Klang und auch in der Emotion“, erklärt Roman Grinberg, der den Gesangsworkshop leitet und die Teilnehmer/innen auch über jüdische Tradition und Geschichte aufklärt. „Wir haben ein ähnliches Schicksal zu tragen“, erkennen Sissi und Doris Stojka, die die Kursteilnehmer/innen beim Erlernen der Roma-Lieder coachen. Čedomira Schlapper berichtet.

„Weitblicke“ – Johannes Huber

Universitätsprofessor Johannes Huber, Arzt und Theologe, untersucht seit Jahren die Entstehung des Menschen. Doch nicht nur das: Für sein neuestes Buch „Es existiert“ hat sich der Endokrinologe einen Überblick darüber verschafft, wie sich die Menschheit laut weltweiten wissenschaftlichen Erhebungen weiterentwickeln wird. Im Interview für die „Heimat Fremde Heimat“-Sendereihe „Weitblicke“ erklärt Huber, dass die Menschheit vor einem evolutionären Sprung stehe. Einem Sprung in eine Welt, in der Rassismus und Fremdenfeindlichkeit die Ausnahme bleiben würden. Ein unverbesserlicher Optimist? Sabina Zwitter ist der Frage nachgegangen.

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