- 01.09.2017, 11:31:11
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Altschach: Weichenstellung durch Waldhäusl-FPÖ verzögert, aber nicht verhindert
Dringlichkeitsantrag der Volkspartei, damit gute Arbeit für Waidhofen weitergehen kann
Utl.: Dringlichkeitsantrag der Volkspartei, damit gute Arbeit für
Waidhofen weitergehen kann =
St. Pölten (OTS/NÖI) - „Für mich ist es immer ein Anliegen, für all
unsere Bürgerinnen und Bürger da zu sein und konstruktive Arbeit für
unser Waidhofen zu leisten. Dass die Zusammenarbeit und damit die
Funktionalität der Gemeinde in den letzten Wochen von den Kollegen
der Waldhäusl-FPÖ gestört und beeinträchtigt wurde, hat zwei
Umstrukturierungen notwendig gemacht: Zum Ersten müssen wir die
politischen Kompetenzen der Arbeitsbereiche neu ordnen und damit die
Weichen für ein engagiertes Arbeiten für die Zukunft stellen. Wir
möchten Waidhofen im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger
weiterentwickeln und können durch die Neuverteilung der
Arbeitsbereiche eine bessere und effektivere Zusammenarbeit für
unsere Bürgerinnen und Bürger garantieren“, so der Bürgermeister
Robert Altschach. Die Initiative, um die Zusammenarbeit neu
aufzunehmen und effektiv zu gestalten wurde von der Opposition unter
der Führung Waldhäusl allerdings verhindert. Ein Auszug aus der
Gemeinderatssitzung verhinderte die nötige Umstrukturierung, die
Weichenstellung ist somit bis zur Einberufung einer neuerlichen
Sitzung am 12. September aufgeschoben. „Der Herr Waldhäusl ist
mittlerweile gegen alles und deshalb für nichts mehr zu gebrauchen.
Die nächste Sitzung kann er allerdings nicht so einfach torpediert
werden“, informiert Bürgermeister Altschach: „So reicht beim nächsten
Mal eine Mehrheit von 50 Prozent.“
So hätte die Neuaufteilung der Arbeitsbereiche ausgesehen
Für die Volkspartei Waidhofen an der Thaya wäre der Vorsitz in den
Bereichen Finanzen, Vermögenswirtschaft, Personal und
Öffentlichkeitsarbeit vorgesehen. Die Sozialdemokratische Partei
Österreichs hätte den Vorsitzenden für Wirtschaft, Bau- und
Raumordnung, Wohnbau, Tourismus und Stadterneuerung gestellt. Die
Freiheitlichen und Unabhängige Partei würden den Vorsitz für
Polizeiwesen, Verkehr, Friedhofs- und Bestattungswesen und
Gebäudeverwaltung innehaben. Und die IG Waidhofen, GRÜNE und UBL
hätten unverändert den Vorsitz für Wasserversorgung,
Abwasserentsorgung, Gemeindestraßen, Parkanlagen und öffentliche
Beleuchtung.
„In der Vergangenheit haben Personalprobleme im Rathaus für Aufsehen
und Schwierigkeiten gesorgt und haben damit dem Ruf der Stadt nach
außen geschadet. Deshalb sollte gestern in der Gemeinderatssitzung
ebenfalls eine Neustrukturierung beim Personal im Rathaus vorgenommen
werden. Dabei ist mir vor allem wichtig, dass kein Mitarbeiter bzw.
keine Mitarbeiterin den Job verliert“, so der Bürgermeister.
„Wir haben in den letzten Jahren so viel für Waidhofen erreicht:
Unter anderem den Hochwasserschutz für das Stadtgebiet, die Sanierung
der Wasserversorgungsanlage Brunn und den Radweg Thayarunde. Wir, die
Volkspartei Waidhofen an der Thaya, wollen und werden auch zukünftig
mit allen Parteien im Gemeinderat zusammen arbeiten, um Waidhofen
ganz im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger weiter zu gestalten und
entwickeln. Alle Parteien sind zur konstruktiven Mitarbeit
eingeladen“, erklärt Robert Altschach abschließend.
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