• 01.09.2017, 11:04:38
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  • OTS0075

NEOS Wien fordern „Nachtbürgermeister“

Wien (OTS/RK) - Heute, Freitag, haben NEOS-Klubobfrau Beate
Meinl-Reisinger und Gemeinderat Markus Ornig kritisiert, dass
parteinahe Feste aus Steuergeldern gefördert würden, im laufenden
Jahr habe die Stadt 2,7 Millionen Euro dafür ausgeschüttet. In
Zukunft solle dieses Geld für die Kreativ- und Nachtwirtschaft
ausgegeben werden. Die NEOS stellten dazu einen Acht-Punkte-Plan vor:
eine Studie zur Nachtwirtschaft soll Aufschluss geben, „wo Wien in
diesem Punkt steht“; Bürokratie soll reduziert sowie das nächtliche
Kulturangebot gestärkt werden. Die institutionell vorgeschlagenen
Maßnahmen umfassen einen „Nachtbürgermeister“ nach Vorbild
Amsterdams. Dieser solle unter anderem Polizei, Stadtverwaltung und
AnrainerInnen vernetzen. Zudem soll es einen Austausch mit anderen
Städten geben. Als stadtplanerische Schritte schlagen die Wiener NEOS
die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in der Nacht vor, als
Vorbild diene die Tiroler Nacht-S-Bahn. In der Bauordnung sollen
abends belebte Gebiete ermöglicht werden, die Wiener Flaniermeilen
sollen zu 24-Stunden-Flaniermeilen ausgedehnt und etwa heller
beleuchtet werden.

Weitere Informationen: NEOS Wien Rathausklub, Tel. 01/4000-81411.
(Schluss) hie

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