SPÖ-Kärnten: Es ist nicht egal, wer in Wien regiert!

LH Kaiser rief bei Danke-Fest zu Ge- und Entschlossenheit für NRW und LTW auf: „Es ist nicht egal wer in Wien regiert. Gerade Kärnten hat von der SPÖ profitiert. Wir brauchen Kontinuität.“

Klagenfurt (OTS) - Bei schönstem Sommerwetter waren 500 - 600 SPÖ-Mitglieder und Freunde der Einladung zum Danke-Fest der SPÖ-Bezirksorganisationen Feldkirchen, St. Veit/Glan und Spittal an der Drau auf die Burg Glanegg gefolgt. Landesparteivorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser sprach von einer großen Freude die er empfinde, wenn er in die Gesichter so vieler fröhlicher, motivierter Gesinnungsfreunde blicke. „Es sind neben unseren vielen eigenen Erfolgen auch Feste wie diese, die uns allen Kraft für die kommenden Aufgaben geben sollen“, so Kaiser, der damit die Nationalratswahl am 15. Oktober und die Landtagswahlen am 4. März 2018 ansprach.

„Es ist nicht egal wer in Wien regiert! Wir Kärntnerinnen und Kärntner wissen das nur allzu genau“, betonte Kaiser und verwies auf die Unterstützung seitens des Bundes bei der Befreiung aus der Hypo-Heta-Haftungszwangsjacke, in die Kärnten von der FPÖ gesteckt worden sei. „Es war vor allem die SPÖ und ganz besonders Bundeskanzler Christian Kern, der Kärnten in einer existenzbedrohenden Phase entscheidend geholfen hat“, erinnerte Kaiser auch an das 2,8 Milliarden Investitionspaket durch ÖBB, Asfinag und den Breitbandausbau. Auch dass Kärnten eine führende Rolle im Rahmen von Silicon Austria, verbunden mit wichtigen Zukunftsinvestitionen und vielen neuen Arbeitsplätzen im Bereich der Mikroelektronik, einnehme, verdanke es mit den hervorragenden, freundschaftlichen Beziehungen zur SPÖ-geführten Bundesregierung.

Auch wenn in den Medien ein vermeintlich eindeutiges Bild gezeichnet werde, was die Nationalratswahl betrifft, so sei die Stimmung in der Bevölkerung eine deutlich differenzierter, wie die Stimmung auf der Burg Glanegg eindrucksvoll beweise. Kaiser unterstrich, dass die SPÖ in den letzten Wochen, noch vor der Intensivwahlkampfphase, herausragende Erfolge für die Bevölkerung erreichen konnte. Als Beispiele nannte er die sozial gerecht gestaffelte Pensionserhöhung, die Einigung auf einen Mindestlohn von 1500 Euro, die Abschaffung des Pflege-Eigenregresses oder das Verhindern des vorzeitigen Anhebens des Frauenpensionsantrittsalters. „So sollte es im Interesse der Österreicherinnen und Österreicher weiter gehen. Dazu brauchen wir Kontinuität, brauchen wir die SPÖ in Führungsposition sowohl im Bund als auch im Land“, machte Kaiser deutlich. Kärnten sieht der Landeshauptmann wieder auf einem sehr guten Weg. „Wir haben das Land saniert, die von den Vorgängern hinterlassenen Baustellen aufgeräumt und wichtige Weichenstellungen für die Zukunft vorgenommen, um nach der Landtagswahl den Zukunftsexpress unter SPÖ-Führerschaft erfolgreich weiter zu lenken. Mit Herz und Verstand für unser Kärnten“, rief Kaiser unter großem Applaus den begeisterten Unterstützern zu.

Unterstützung und Zustimmung gab es auch von den Bezirksparteivorsitzenden Klubobmann Herwig Seiser, LAbg. Klaus Köchl und LAbg. Alfred Tiefnig, die über die große Resonanz ihrer Einladung ebenso glücklich waren und in ihren Ansprachen weiterhin um Unterstützung bei der täglichen politischen Arbeit baten. „Nur mit euch als Funktionärinnen und Funktionären ist es uns möglich, die Werte der Sozialdemokratie in persönlichen Gesprächen einer breiten Wählerschaft zu vermitteln“, so die Vorsitzenden unisono.

Bei einem Kaberettprogramm von „Noste“, guter Musik Christian und Mario, einem Kinderprogramm mit Hupfburg für die Jüngsten sowie gutem Essen bestand ausreichend Möglichkeit sich auch mit den Nationalratswahl-Kandidaten rund um Spitzenkandidat Philip Kucher, Güther Novak, Renè Willegger und Roland Neubauer zu unterhalten.  

Bestens unterhalten haben sich ua: Landtagspräsident Reinhart Rohr, BPO SP LAbg. Alfred Tiefnig, BPO FE KO Herwig Seiser, BPO SV LAbg. Klaus Köchl, sowie die NRW-Kandidaten NR Philipp Kucher, BR Günther Novak (SP), Rene Willegger (FE), Roland Neubauer (SV)

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