Junge Sozialdemokraten eröffnen Wahlkampfzentrale der anderen Art!

Inhalte für alle Bereiche statt reduzierte Sprüche.

Politik hat die Veranwortung die besten Rahmenbedingungen für EPUs und Start Ups zu schaffen. Diese sind bisher alles andere als optimal. Gerade die soziale Absicherung muss gestärkt werden.
Oliver Stauber

Wien (OTS) - Eine Wahlkampfzentrale der anderen Art eröffneten gestern die Sektion ohne Namen, die Währinger Sektion Impuls18 und die FSGvida Jugend im Alten Eisenbahnerheim in der Margaretenstraße. Neben Straßenaktivismus, Grassroot Campaigning und Paneldiskussionen stand die kostenlose Servicierung von jungen BürgerInnen und Start Ups durch fachliche Beratung im Vordergrund. Sandra Frauenberger und Renate Brauner eröffneten und riefen zur Gemeinsamkeit auf.

SPÖ Start Up -  Sprecher Stauber startet in den Wahlkampf

Mit einer Paneldiskussion zum Thema "Bessere soziale Absicherung für junge Unternehmer und Start Ups" startete der SPÖ Start Up-Sprecher Oliver Stauber in den Wahlkampf. Gemeinsam mit SWV Wien (Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband) Geschäftsführerin Katharina Schinner und SWV Wien-Vizepräsidenten Marcus Arige setze er sich für Entlastungen für kleinere Unternehmen, Einführung der Reperaturprämie, stärkere Kampagnisierung für die Rot Weiß Rote-Unternehmerschaft, Abschaffung des  SVA-Selbstbehalts, Reduzierung der Gewerbescheine, Einführung des Krankengelds ab dem 4. Tag und der Erhöhung des Entgeltsfortzahlungsfonds im Krankheitsfall ein. Unter dem Motto "Wirtschaft gemeinsam FAIRändern" stehen für Oliver Stauber vor allem die EinzelunternehmerInnen im Fokus. "Politik hat die Veranwortung die besten Rahmenbedingungen für EPUs und Start Ups zu schaffen. Diese sind bisher alles andere als optimal. Gerade die soziale Absicherung muss gestärkt werden."

Initiative Start Up Soziale Politik setzt auf Straßenwahlkampf und Aktivismus

Start Up Soziale Politik - ist eine Initiative, die die Sektion ohne Namen, die Gewerkschaftsjugend FSGvida und die Sektion Impuls18 zusammenbringt. Gemeinsam wolle man für eine bessere soziale Absicherung kämpfen. Initiator der Initiative Mario Krendl sieht die Sozialdemokratie gefordert wieder mehr zur Straßenbewegung zu werden und Aktivisten und Interessierte rasch bei Aktionen und Kampagnen mit ihren Kompetenzen einzubinden: "Mit den Gründungen der Sektion ohne Namen und Impuls18 haben wir den frischen Wind nach der Wienwahl genutzt, um die Sozialdemokratie nach außen zu öffnen und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben ohne Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen und ohne Parteibuch selbst politisch zu gestalten."

Robert Misik und vida-Chef Roman Hebenstreit riefen zum vollen Einsatz auf.: Inhaltslosigkeit dürfe sich nicht durchsetzen

Am Ende des Abends zeigten der linke Denker und Autor Robert Misik und vida-Vorsitzender Roman Hebenstreit bei einem Eckgespräch noch einmal auf warum es sich für eine starke Sozialdemokratie zu kämpfen lohnt:

  • Inhalte für alle Bereiche statt reduzierte Sprüche
  • kein Ausverkauf österreichischer Infrastruktur
  • keine Hetze gegen Minderheiten

Roman Hebenstreit sieht die inhaltliche Fülle als Stärke der Sozialdemokratie, da hätten Kurz und Strache wenig vorzuweisen. Robert Misik warnte vor einer Orbanisierung Österreich. Die Teddy Bear Cove rockten vor Ort. Die Künstler Jessica Sabogal und Chris Robertson zeigten, wie man in Minuten Plakate und Transparente mit starken politischen Botschaften gestaltet. 

Fotos:https://www.dropbox.com/sh/wci4iha6iilm5on/AADmOA48wBriAdVzH4425QG3a?dl=0

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Stefan Szakusits
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