Niki Lauda pokert bei FlyNiki-Kauf mit

Wien (OTS) - Wie die „Kronen Zeitung“ in ihrer aktuellen Abendausgabe berichtet, hat Niki Lauda Interesse am Kauf der von ihm gegründeten Fluglinie FlyNiki. Nach der Insolvenz von Air Berlin ist der Poker um deren Österreich-Tochter bekanntlich in vollem Gang, an vorderster Front steht dabei die Lufthansa. Im Interview mit der „Kronen Zeitung“ wirft Niki Lauda der Lufthansa ein böses Spiel vor, warnt vor einem Fluglinien-Monopol in Österreich, das Reisende, Reiseveranstalter und Flughäfen hart treffen würde, und erklärt, dass er gegenüber dem Insolvenzverwalter der Air Berlin sein Interesse am Kauf von FlyNiki bekundet hat.

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