- 25.08.2017, 12:27:54
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Bürgermeister Robert Altschach zu aktuellen Entwicklungen in Waidhofen
St. Pölten (OTS/NÖI) - Der Volkspartei Waidhofen und insbesonders mir
als Bürgermeister war es immer ein Anliegen das Gemeinsame vor das
Trennende zu stellen und konstruktive Arbeit für unser Waidhofen zu
betreiben. Die positive Entwicklung unserer Stadt steht für uns über
allen parteipolitischen Taktiken und Unstimmigkeiten. In der
gemeinsamen Zusammenarbeit können wir vieles für unsere Stadt
erreichen.
Es gab – entgegen den Aussagen von Gottfried Waldhäusl – nie eine
Koalition, sondern ein Arbeitsübereinkommen, das von der Volkspartei
und der FPÖ im März 2015 unterschrieben wurde.
Bereits kurz nach Unterzeichnung des Arbeitsübereinkommens haben sich
die Anzeichen gehäuft, dass die FPÖ um Gottfried Waldhäusl nicht an
dieser konstruktiven Arbeit für unsere Stadt interessiert ist.
Monatelang hat Gottfried Waldhäusl durch Intrigen und Zündeleien
versucht die Volkspartei Waidhofen zur Aufkündigung des gemeinsamen
Arbeitsübereinkommens zu treiben. Schlussendlich musste er sich
eingestehen, dass sich die Volkspartei Waidhofen selbst durch seine
Arbeitsverweigerung und den Zwiespalt, den er sät, nicht von der
Arbeit für unsere Bürgerinnen und Bürger abbringen lässt. So hat man
sogar aus den Reihen des Mitbewerbs in der vergangenen Woche Zuspruch
und Zulauf erhalten.
Nachdem Herrn Waldhäusl immer mehr Mitstreiter in Stadt und Land
davon laufen, setzte er in der vergangenen Gemeinderatssitzung eine
Verzweiflungstat und kündigte eigenständig das Arbeitsübereinkommen
auf. Waldhäusl wischt die gemeinsame Arbeit für unsere Stadt vom
Tisch und das nur, um von den Unzulänglichkeiten in seiner eigenen
Partei abzulenken. Weiters herrscht bereits seit längerer Zeit
massiver Unmut innerhalb der Belegschaft des Rathauses über den
Umgang des Stadtamtsdirektors mit dem Personal. Während im Vorfeld
der Gemeinderatswahl Gottfried Waldhäusl ebenfalls das Absetzen des
umstrittenen Stadtamtsdirektors forderte, bildete er kurz darauf eine
Allianz wodurch sich die Arbeitssituation für die Mitarbeiter des
Rathauses weiter verschärfte. Mit diesen Politspielchen am Rücken der
Bürgerinnen und Bürger muss jetzt Schluss sein.
Wir sind natürlich auch weiterhin bereit – mit allen Fraktionen –
eine konstruktive Arbeit für unser Waidhofen zu betreiben und die
vielen notwendigen Projekte, wie zum Beispiel den Bau des
Hochwasserschutzes in der KG Altwaidhofen und die Aufschließung des
Siedlungsgebietes Heimatsleit’n umzusetzen.
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