- 21.08.2017, 14:17:31
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FPÖ-Darmann: Asylquartier Krumfelden sofort schließen, statt zu Rückkehrquartier für illegale Migranten zu machen!
Asyl- und Zuwanderungsstopp in Österreich endlich umsetzen – Außenminister Kurz weiter säumig bei Aushandlung von Rückführungsabkommen
Utl.: Asyl- und Zuwanderungsstopp in Österreich endlich umsetzen –
Außenminister Kurz weiter säumig bei Aushandlung von
Rückführungsabkommen =
Klagenfurt (OTS) - Nach der Bekanntgabe des Innenministeriums, das
seit Monaten fast leer stehende Asylquartier des Bundes in Krumfelden
bei Althofen in eine Rückkehreinrichtung für illegale Migranten
umzufunktionieren, fordert der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag.
Gernot Darmann eine Revidierung dieser Entscheidung und einmal mehr
die sofortige Schließung des Quartiers. „Wie wollen SPÖ und ÖVP der
Kärntner Bevölkerung garantieren, dass diese illegal in Österreich
aufhältigen Migranten auf der Blumenwiese in Althofen verweilen und
nicht stattdessen in den Untergrund abtauchen? Das ist eine weitere
nicht durchdachte Schnapsidee auf Kosten der Steuerzahler“, erklärt
Darmann.
Wie der Kärntner FPÖ-Obmann betont, brauche es keine
Rückkehreinrichtungen, sondern Asylwerber mit negativem Asylbescheid
seien konsequent abzuschieben, statt noch monatelang weiter in den
Genuss der Grundversorgung zu kommen. „Wäre Außenminister Kurz als
zuständiger Minister nicht seit Jahren bei der Aushandlung von
Rückführungsabkommen säumig, wäre eine sofortige Abschiebung in die
jeweiligen Heimatländer auch absolut kein Problem“, erklärt Darmann.
In Österreich sei längst ein völliger Asyl- und Zuwanderungsstopp
notwendig, so Darmann unter Hinweis auf die Milliardenkosten für das
österreichische Sozialsystem und die massiven Probleme in den
Bereichen Arbeitsmarkt, Gesundheit, Bildung und Sicherheit.
„Es ist absolut unverständlich, dass das Innenministerium den
sündteuren Vertrag für das Quartier in Krumfelden mit einer
Monatsmiete von 46.356 Euro weiterlaufen lässt, obwohl für dieses
Quartier seit langem kein Bedarf mehr besteht“, so Darmann, der
darauf verweist, dass die Profiteure dieses Deals der ehemalige
ÖVP-Abgeordnete Klaus Auer und seine Partner als Eigentümer des Gutes
Krumfelden sind. Bezeichnend für die Arbeit des ÖVP-Innenministeriums
sei es, dass der Althofener Bürgermeister Alexander Benedikt im
Gegensatz zur Darstellung des Ministeriums heute erklärt hat, dass er
erst aus den Medien von den Plänen erfahren habe.
(Schluss)
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