- 17.08.2017, 11:01:16
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FP-Waldhäusl: Größter ÖVP-NÖ-Kritiker verweist Sobotka in die Landesliga
FPÖ NÖ sieht sich in langjähriger Kritik an ÖVP NÖ bestätigt
Utl.: FPÖ NÖ sieht sich in langjähriger Kritik an ÖVP NÖ bestätigt =
St. Pölten (OTS) - „Der größte Kritiker und Gegner der
Niederösterreichischen ÖVP befindet sich nun also als Wunderwuzzi auf
dem dritten Listenplatz der Bundes ÖVP“, kommentiert FPÖ Klubobmann
Gottfried Waldhäusl die Kandidatur von Josef Moser. Damit degradieren
Kurz und Moser die einst mächtige ÖVP Niederösterreich in die
Landesliga. „Moser ist die Nummer drei im Bund und Sobotka muss sich
damit abfinden, dass er eben nur mehr ein Landesspieler ist“, sagt
Waldhäusl.
Die Freiheitlichen sehen sich dadurch in ihrer langjährigen Kritik an
den dubiosen Machenschaften der Schwarzen in Niederösterreich
bestätigt. Jahrelang kritisierte die FPÖ NÖ die Alleingänge und
Spekulationen mit Wohnbaugeldern vom ehemaligen Finanzlandesrat
Sobotka, der drauf und dran war, das letzte Familiensilber in
Niederösterreich zu verzocken. Selbst Moser warf Sobotka in einem NÖN
Streitgespräch vor, „…die Zukunft der Kinder zu verspielen…“. „Es ist
also kein Geheimnis, dass sich Moser und der ehemalige
Finanzlandesrat Sobotka nicht riechen können und einander scheuen,
wie der Teufel das Weihwasser“, sagt Waldhäusl.
Moser stand bei Niederösterreichs Schwarzen schon mehrmals im
Polit-Visier. „In einer Tour hat man Moser kritisiert und
Rechnungshofberichte, die die Freiheitlichen in ihrer Kritik
bestätigten, im Alleingang einfach nicht zur Kenntnis genommen. Sogar
die Geschenkannahme einer Uhr wurde Moser von den Schwarzen im
Landtag unterstellt. „Mit diesem Schritt ist klar, dass Sebastian
Kurz die „mächtige“ ÖVP NÖ in die Schranken weist und Mikl-Leitner
und Sobotka als „Anhängsel“ gerade noch mitspielen dürfen“, so
Waldhäusl.
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