• 10.08.2017, 13:51:57
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FPÖ: Kickl: Neueste Studie der Donau-Uni zur Lebenseinstellung von Muslimen zeichnet ein düsteres Bild für Europas Zukunft

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta!“

Utl.: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta,
sondern der wird selbst Kalkutta!“ =

Wien (OTS) - „Die neueste Studie der Donau-Universität Krems zur
Einstellung muslimischer Zuwanderer zu Religion und Gesellschaft
zeichnet ein düsteres Bild für die Zukunft unseres Gemeinwesens und
lässt hoffentlich bei dem einen oder anderen linksintellektuellen
Träumer jetzt doch noch die Alarmglocken schrillen. Fakt ist, dass
wir mit der massiven Zuwanderungswelle aus muslimischen Ländern
gesellschaftspolitischen Sprengstoff nach Österreich geholt haben,
der unseren Kontinent nachhaltig verändern wird. Ob die autochthone
Bevölkerung diese Veränderung tatsächlich begrüßt, steht indes auf
einem anderen Blatt“, so der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Herbert
Kickl.

„Über 1.000 Muslime wurden für diese Studie befragt und es ist dabei
ein Sittenbild herausgekommen, das unsere eigenen Befürchtungen bei
weitem übertroffen hat. So zeigen etwa 50 Prozent der befragten
Muslime Verständnis dafür, dass Frauen der Handschlag verweigert
wird. Immerhin ein Drittel bekennt sich zum Ehrenmord und auch der
importierte Antisemitismus schlägt sich darin nieder, dass die Hälfte
der befragten Syrier in Israel den Feind aller Muslime ausmacht. Die
Juden in Österreich können sich schon heute bei SPÖ, ÖVP und den
Grünen für ihre Politik der offenen Grenzen bedanken. Denn es ist nur
eine Frage der Zeit, bis es zu Übergriffen aus dieser Ecke kommen
wird. Bereits im Jahr 2015 hat die deutsche Zeitschrift ‚Der Spiegel‘
darüber berichtet, dass die Zahl jüdischer Auswanderer in Frankreich
ein Rekordhoch erreicht hat. Als Grund wurde dabei angegeben dass
‚viele Juden seit einiger Zeit spüren, dass sie in Frankreich nicht
offen als Juden leben können.‘ Dazu kann es auch in Österreich
kommen, wenn die schrankenlose Zuwanderung aus muslimischen Ländern
so weitergeht“, so Kickl.

„Es sei“, so Kickl, „eigentlich irrelevant, ob noch weitere Studien
dieser Art bis zur Nationalratswahl publiziert werden oder nicht. Sie
alle haben eine Grundaussage und all diese Studien schlagen - leider
– in die selbe Kerbe. Österreich und Europa hat durch die Politik der
offenen Grenzen einer Völkerwanderung Raum gegeben, die dazu geführt
hat, dass die abendländischen Errungenschaften der Aufklärung, der
Toleranz und auch des sozialen Ausgleichs auf der Kippe stehen. Wer
die Fertilitätsraten der Zuwanderer berücksichtigt, braucht nur Eins
und Eins zusammenzählen. Das Ergebnis wird darauf hinauslaufen, dass
die jetzige Mehrheitsgesellschaft mittelfristig von einer
muslimischen Majorität abgelöst werden wird. Darauf zu vertrauen,
dass bis dahin die Aufklärung auch in den Köpfen der heutigen
Zuwanderer aus der Dritten Welt Platz gegriffen haben könnte, ist ein
frommer Wunsch an das Christkind. Es gibt leider überhaupt keine
Indizien dafür. Ganz im Gegenteil hat sich gezeigt, dass gerade bei
den Zuwandrern der dritten Generation der Radikalisierungsprozess auf
besonders fruchtbaren Boden fällt und von einer Anpassung an
westliche und liberale Gesellschaftsmodell überhaupt nicht die Rede
sein kann“, so Kickl.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern der
wird selbst Kalkutta!“ Dieses Zitat von Peter Scholl-Latour mögen
sich jene Vertreter von SPÖ, ÖVP und Grünen hinter die Ohren
schreiben, die bis heute in ihren sozialen Elfenbeintürmen der
schrankenlosen Zuwanderung das Wort reden. „Die Grenzstürme der
letzten Tage in Spanien haben einmal mehr gezeigt, dass die Zeit der
wortreichen Erklärungen vorbei sein müsse. Es ist jetzt Zeit zu
handeln und die österreichischen Staatsgrenzen sind zu schließen und
auch zu schützen“, so Kickl.

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