Arbeiterkammer Niederösterreich unterstützt seit Jahren den NÖ Frauenfußball

AK-Vizepräsidentin Brigitte Adler: „Ohne Unterbau gibt`s keine Spitze“

...denn ohne Breitenwirkung sind derartige Spitzenleistungen wie jüngst bei der Europameisterschaft nicht möglich. Das gilt übrigens auch für den Nachwuchsfußball, den wir ebenfalls seit Jahren unterstützen.
Brigitte Adler, Vizepräsidentin der AK Niederösterreich,
Damit wird eindrucksvoll bewiesen, dass auch in klassischen Männerdomänen die Frauen mehr als nur mithalten können.
Brigitte Adler, Vizepräsidentin der AK Niederösterreich,
Es ist höchste Zeit, dass Frauen in klassischen Männerbranchen ihre Chance bekommen, um der nach wie vor klaffenden Lohnschere den Kampf anzusagen
Brigitte Adler, Vizepräsidentin der AK Niederösterreich

St. Pölten (OTS) - Vielerorts und lange belächelt, erkannte die Arbeiterkammer Niederösterreich schon früh das Potenzial der österreichischen Fußball-Damen. Als Namensgeberin der Landes- sowie der Gebietsliga unterstützt sie seit Jahren den niederösterreichischen Frauenfußball. Spätestens seit dem sensationellen Abschneiden unseres Nationalteams bei der Europameisterschaft in den Niederlanden ist für AK Niederösterreich-Vizepräsidentin Brigitte Adler klar: „Das Engagement hat sich bezahlt gemacht, denn ohne Förderung des Unterbaus sind bekanntlich keine Spitzenleistungen möglich.“

10 Landesliga-Vereine sowie weitere 34 Teams – verteilt auf vier Gebietsligen  - spielen alljährlich um die Meisterschaften in  Niederösterreich unter der Patronanz der AK Niederösterreich. 2009 wurde diese in der AKNÖ-Damen-Gebietsliga übernommen, seit 2012 werden die Tore in der AKNÖ-Landesliga der Damen geschossen. „Wir haben das Potenzial früh erkannt, und deshalb freuen mich die Erfolge unserer Frauen in den Niederlanden besonders“, sagt die Vizepräsidentin der AK Niederösterreich, Brigitte Adler.  Ihr war es von Beginn an ein Anliegen, den Amateurbereich zu unterstützen, „denn ohne Breitenwirkung sind derartige Spitzenleistungen wie jüngst bei der Europameisterschaft nicht möglich. Das gilt übrigens auch für den Nachwuchsfußball, den wir ebenfalls seit Jahren unterstützen.“

Vorbild für Arbeitsmarkt

Für Adler hat die rasante Entwicklung des Frauenfußballs nicht zuletzt eine gesellschaftliche Komponente: „Damit wird eindrucksvoll bewiesen, dass auch in klassischen Männerdomänen die Frauen mehr als nur mithalten können.“ Was jetzt auf sportlicher Ebene für Furore sorgt, sollte daher Frauen und Arbeitgebern ein Ansporn sein, die geschlechtlichen Schranken am Arbeitsmarkt zu überwinden. „Es ist höchste Zeit, dass Frauen in klassischen Männerbranchen ihre Chance bekommen, um der nach wie vor klaffenden Lohnschere den Kampf anzusagen“, so die AK Niederösterreich-Vizepräsidentin.“

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