• 26.07.2017, 14:30:54
  • /
  • OTS0112

Rosenmaier/Vladyka: „Pflegegeld darf Mindestsicherung nicht schmälern!“

Pflegebedarf übersteigt für Familien die Finanzierbarkeit aus der Mindestsicherung

Utl.: Pflegebedarf übersteigt für Familien die Finanzierbarkeit aus
der Mindestsicherung =

St. Pölten (OTS) - Klubobmann LAbg. Alfredo Rosenmaier und LAbg.
Christa Vladyka unterstützen den Appell von Sozialminister Stöger an
die Länder: „Wir werden in der kommenden Landtagssitzung einen -
hoffentlich breit unterstützten – Antrag einbringen, das Pflegegeld
nicht mehr als anrechenbares Einkommen zu werten. Denn die
Mindestsicherung ist – wie das Wort schon aussagt – das Mindeste, das
einem Menschen zur Bewältigung des Alltags zur Verfügung steht. Etwa
sich das Dach über dem Kopf und Essen finanzieren zu können. Eine
pflegebedürftige Person im Haushalt bedeutet aber - alleine aufgrund
der oft benötigten medizinischen Zusatzausstattung - Mehrkosten. Das
Anrechnen des Pflegegeldes auf die Mindestsicherung ist daher
kontraproduktiv und erzeugt perspektivenlose Situationen. Es ist uns
ein Anliegen diese zu beseitigen, daher werden wir in der nächsten
Sitzung die Bereinigung des Gesetzes dahingehend beantragen!“

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NSN

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel