Gudenus: Islam-Kindergärten sind Bestandteil türkischer Parallelgesellschaften

Statt auf die xte Studie zu warten, muss Czernohorszky endlich handeln

Wien (OTS) - Von „türkischen Enklaven“ spricht eine Volkschuldirektorin aus Ottakring in einem Kurier-Interview und erklärt damit die sprachlichen aber auch sozialen Defizite zahlreicher türkischer Kinder, wenn sie eingeschult werden. „Die Parallelgesellschaften, von denen wir seit vielen Jahren sprechen sind Realität. Wenn sich nun bereits verzweifelte Lehrer an die Medien wenden, dann ist damit bewiesen, dass die Stadt Wien in Sachen Integration massiv versagt hat“, fasst der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus zusammen. Islam-Kindergärten sind hierbei ein großes Problem, da gerade türkische Eltern ihre Kinder lieber dort abgeben, anstatt in städtischen Einrichtungen, wo sie österreichische Werte sowie die Sprache erlernen würden und damit auch einen deutlich besseren Start in die Schulzeit hätten. Da aber von der Stadt Wien seit jeher nicht-österreichische Kindergärten geduldet – ja sogar gefördert - wurden, kennen viele Sprösslinge nichts anderes als ein Leben nach türkischen Regeln. Schließlich wird ihnen keine Möglichkeit geboten, sich außerhalb der türkischen Community zu bewegen.

Für Gudenus ist es vollkommen unverständlich, warum hier von Seiten der Stadtregierung so lange weggesehen wurde: „Es ist ja nichts Neues, dass es rein islamische Kindergärten gibt. Man muss auch kein großer Islam-Wissenschaftler sein, um zu erkennen, dass diese Einrichtungen zum Schaden der Integration sind, da viele, vor allem türkische Menschen, nicht im Geringsten Interesse daran zeigen, sich unseren Lebensweisen anzupassen. Nicht zuletzt deshalb müssen diese Kindergärten umgehend geschlossen werden.“

Die Kontrollen, die SPÖ-Bildungsstadtrat Czernohorszky nun verspricht, kommen viel zu spät. Auch die groß angekündigte Studie, die gerade erstellt werden soll, hält Gudenus für sinnbefreit: „Wir werden darin lesen können, was wir ohnehin bereits wissen. Deshalb ist es hoch an der Zeit endlich zu handeln, anstatt weiter zuzusehen." (Schluss)

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