• 07.07.2017, 10:54:26
  • /
  • OTS0065

FPÖ-Lobnig: Treffen mit Sloweniens Außenminister Erjavec für Fortschritte in der Krsko- und Altösterreicher-Problematik nutzen

FPÖ will konkrete Ergebnisse

Utl.: FPÖ will konkrete Ergebnisse =

Klagenfurt (OTS) - „Das heutige Arbeitsgespräch mit Sloweniens
Außenminister Karl Erjavec muss endlich Fortschritte in der Krsko-
und Altösterreicher-Problematik bringen“, fordert 3.
Landtagspräsident Josef Lobnig. Landeshauptmann Peter Kaiser dürfe
sich bei der heutigen Sitzung des gemeinsamen Komitees Kärnten –
Slowenien nicht erneut mit leeren Phrasen abwimmeln lassen. „Der
Landeshauptmann hat beim Treffen mit Nachdruck auf die Anerkennung
der deutschsprachigen Altösterreich durch Slowenien zu bestehen“,
stellt Lobnig klar.

Es sei beschämend, dass die deutschsprachige Volksgruppe in Slowenien
seit Jahren von den politisch Verantwortlichen vertröstet und mit
nichtssagenden Floskeln abgespeist wird. „Die Altösterreicher sind
ungeheuerlichen Anfeindungen und Diffamierungen ausgesetzt, und es
ist für die FPÖ unakzeptabel, dass man sie einfach im Stich lässt“,
so Lobnig. „Wenn hierzulande die slowenische Minderheit als
kulturelle Bereicherung gilt, dann muss selbiges auch für die
Altösterreicher in Slowenien gelten. Denn der Erhalt der Sprache, der
Kultur und Tradition der Altösterreicher ist selbstverständlich auch
für Slowenien eine große Bereicherung,“ stellt Lobnig fest.

Kaiser müsse zudem klarstellen, dass mit der geplanten
Laufzeitverlängerung des Risiko-AKWs die Betreiber „russisches
Roulette“ mit dem Leben und der Gesundheit der Menschen und der
Umwelt spielen. Die FPÖ fordert seit langem die ehestmögliche
Schließung des Risiko-AKW Krsko, da Krsko veraltet und das Kraftwerk
mit dem höchsten Erdbebenrisiko in ganz Europa ist.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel