Österreichweites Arbeitsverbot am Krazy Friday

Unternehmer ruft zum österreichweiten Arbeitsverbot am Krazy Friday auf. An Sebastian Kurz appelliert er die Bewegung zu unterstützen und fordert für diesen Tag Steuerfreiheit.

Jenbach (OTS) - Rund 15% der Mitarbeiter eines Unternehmens haben bereits innerlich gekündigt. Diese Mitarbeiter kosten der österreichischen Wirtschaft in etwa 20 Milliarden Euro. Der Querdenker und Unternehmer Wolfgang Sief ist überzeugt, dass Spaß an der Arbeit die Motivation sowie den Teamgeist und dadurch den Unternehmenserfolg stärkt. Seine Mitarbeiter haben, bereits seit einem Jahr, jeden letzten Freitag im Monat Arbeitsverbot. Dieser Tag wird in Teams, abseits vom Arbeitsalltag, verbracht. Der Unternehmer ruft auf, beim nächsten Krazy Friday, am 28.07.2017 mitzumachen und die Bewegung zu unterstützen. Aber nicht nur Unternehmer, Arbeiter und Angestellte sind gefragt – vom Staat fordert er an diesem Tag Steuerfreiheit.

Befragt man den Querdenker und Unternehmer Wolfgang Sief zum Thema Work Life Balance, so hagelt es harte Worte. „Work Life Balance, braucht es nicht und sollte es auch nicht geben. Denn wenn wir in unserem Leben zwischen Arbeit und Leben unterscheiden, dann bleibt uns relativ wenig Leben übrig.“ Stattdessen sei es viel besser, die Arbeit als Teil des Lebens zu betrachten, Freude daran zu haben und seinen Job gern zu machen. Denn nur so könnte man mehr von seinem Leben haben.

Wir dürfen gespannt sein, wie viele sich der Bewegung anschließen werden. Fotos vom Krazy Friday werden unter #krazyfriday auf Facebook gepostet, sodass jeder die Erlebnisse mitverfolgen kann.

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Wolfgang Sief
Email: w.sief@siko.at
Mobil: 0664 80446603

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