Wr. Rechnungsabschluss – Waltraud Karner-Kremser (SPÖ) zu Wien-Liesing: „So muss Wohnbauoffensive“

Wien (OTS/SPW-K) - Im Zuge der heutigen Rechnungsabschlussdebatte zeichnete SP-Gemeinderätin Waltraud Karner-Kremser am Beispiel Liesing ein klares Bild davon, was Wohnbauoffensive in Wien bedeutet. „Liesing ist ein wachsender und lebenswerter Bezirk mit ungeheurem Potenzial“, betonte Karner-Kremser und berichtete über die zahlreichen Entwicklungen im Bereich des Wohnbaus.  

„In der Wiesen Süd“ mit 1.100 Wohnungen, wo bald die Schlüsselübergabe erfolgt; die Rosenhügelstudios mit 250 Wohneinheiten, die 2018 fertiggestellt werden; die Traviatagasse mit 200 Wohneinheiten; die Mellagründe - ebenfalls mit 200 Wohneinheiten, die 2019 bezugsfertig werden; oder die ehemalige Sargfabrik sind einige von vielen Wohnbauprojekten, die den Bezirk Liesing künftig noch lebenswerter machen.

Auch im Bereich der Kunst und Kultur werde es unter dem Namen „F23“ ein Kulturzentrum geben, das hochrangige Spielstücke kredenzt.   

„Infrastruktur bedeutet aber nicht nur Wohnen, sondern auch alles andere, was dazu gehört: Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen, Frei- und Grünflächen, aber vor allem die Verkehrsinfrastruktur, um von A nach B zu gelangen“, betonte die SP-Gemeinderätin.

Im Bereich der Bildungseinrichtungen nannte Karner-Kremser unter anderem die Neue Mittelschule Carlbergergasse, die Ganztagsvolksschule in Atzgersdorf, den Campus Atzgersdorf - ein sehr großes Projekt mit sonderpädagogischen Klassen – sowie den Kindergarten bei der Waldmühle Rodaun.  

Mir rund 190.000 Quadratmetern Grünraum biete Liesing zudem seinen BewohnerInnen ausreichend Grün- und Freiflächen, sagte Karner-Kremser abschließend. 

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