Hammerschmid – „Zentralmatura sehr erfolgreich und positiv gelaufen“

Neue Matura bringt mehr Fairness und Vergleichbarkeit – Hohe Quote an erfolgreich abgelegten Reifeprüfungen - Gezielte Maßnahmen für weitere Verbesserungen

Wien (OTS/SK) - Bildungsministerin Sonja Hammerschmid hat heute, Montag, ein positives Resümee über den heurigen Durchgang der Zentralmatura gezogen. „Ich freue mich sehr, dass die Zentralmatura sehr positiv, erfolgreich und problemlos gelaufen ist“, sagte Hammerschmid in einem Hintergrundgespräch zu den vorläufigen Ergebnissen der schriftlichen Reife- bzw. Reife- und Diplomprüfung und Berufsreifeprüfung 2017. Das System der Zentralmatura sei „in den Schulen angekommen und bringt mehr Fairness und Vergleichbarkeit“, betonte die Ministerin. Mit der neuen Matura sei es möglich, die einzelnen Resultate genau auszuwerten und gemeinsam mit der Schulaufsicht und den PädagogInnen „ein breites Bündel an gezielten und maßgeschneiderten Maßnahmen“ für weitere Verbesserungen zu erarbeiten, unterstrich Hammerschmid die Vorteile der neuen Matura. ****

Insgesamt gebe es eine hohe Quote an erfolgreich abgelegten Reifeprüfungen, betonte Hammerschmid bei einem gemeinsamen Hintergrundgespräch mit VertreterInnen des Bildungsministeriums. So haben an den Allgemein bildenden höheren Schulen (AHS) in Deutsch 99,1 Prozent, in Englisch 98 Prozent und in Mathematik 95,2 Prozent der KandidatInnen die Matura bestanden. An den Berufsbildenden höheren Schulen (BHS) haben in Deutsch 99,3 Prozent, in Englisch 96,8 Prozent und in Angewandter Mathematik 96,7 Prozent der KandidatInnen bestanden. Alle diese Werte haben sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert, sagte Hammerschmid, die sich bei allen, die in Sachen Zentralmatura mitgearbeitet haben, für den reibungslosen Ablauf bedankte.

Die Ergebnisse und der reibungslose Ablauf zeigten auch, dass die Zentralmatura „in den Schulen verankert ist und gut damit gearbeitet wird“, sagte Hammerschmid, die mit Blick auf die Verbesserungen bei den Mathematik-Klausuren auch betonte, dass die vom Bildungsministerium im letzten Jahr gesetzten Maßnahmen Wirkung gezeigt hätten. Auch heuer gelte es, die Ergebnisse genau zu analysieren und treffsichere Maßnahmen (z.B. LehrerInnenfort- und weiterbildung, Förderkurse etc.) zur weiteren Verbesserung auszuarbeiten. Ein besonderer Fokus sei auch auf das Thema Gender Gap zu legen, sagte Ministerin Hammerschmid.

SERVICE: Weitere Infos und die Ergebnisse im Detail gibt es auf der Website des Bildungsministeriums unter: http://tinyurl.com/y9nwej2s (Schluss) mb/sc

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