• 22.06.2017, 08:20:08
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Hintner: Kulturland NÖ schafft Identifikation und Lebensqualität

Haus der Geschichte und Landesgalerie Niederösterreich als neue Höhepunkte in der heimischen Museumslandschaft

Utl.: Haus der Geschichte und Landesgalerie Niederösterreich als
neue Höhepunkte in der heimischen Museumslandschaft =

St. Pölten (OTS/NÖI) - „In Niederösterreich hat sich in den
vergangenen Jahrzehnten eine lebendige Kunst- und Kulturlandschaft
etabliert, die laut 9 von 10 Niederösterreichern zu einer vertieften
Identifikation mit ihrem Bundesland und zu einer Erhöhung der
Lebensqualität geführt hat. Mit der ‚Strategie für Kunst und Kultur
des Landes Niederösterreich‘ haben wir gemeinsam mit
Kulturschaffenden und Experten ein Konzept erarbeitet, das uns
erlaubt, diese positive Entwicklung weiterzuführen und neue Akzente
zu setzen“, gibt VP-Kultursprecher Hans Stefan Hintner einen
Überblick über die Leistungen des Kulturlandes Niederösterreich.

Neue Akzente werden zweifelsohne mit dem im September eröffnenden
Haus der Geschichte sowie ab 2018 in der Landesgalerie
Niederösterreich gesetzt. „Mit dem Haus der Geschichte und der
Landesgalerie Niederösterreich erhält unsere Museumslandschaft zwei
weitere Höhepunkte. Im Haus der Geschichte wird die historische
Entwicklung unseres Landes auf 3.000 m2 modern aufbereitet und für
die Besucher verständlich gemacht. Die Landesgalerie wird ihren
Schwerpunkt auf österreichische Kunst legen und Interessierten die
Möglichkeit geben, neben Exponaten aus den sechs Millionen Objekte
umfassenden Landessammlungen Niederösterreich, auch Werke aus
Privatsammlungen zu bestaunen“, so Hintner.

Dass Kunst und Kultur auch eine große wirtschaftliche Bedeutung für
Niederösterreich hat, zeigt eine erst kürzlich von Landeshauptfrau
Johanna Mikl-Leitner präsentierte Studie. „Kunst und Kultur
generieren in Niederösterreich eine Bruttowertschöpfung in Höhe von
1,1 Milliarden Euro, davon alleine 208 Millionen Euro im Tourismus.
Auch die stetig steigenden Nächtigungszahlen in den Kulturgemeinden
sind Beleg für die positiven Nebeneffekte des kulturellen Angebots“,
zitiert LAbg. Hans Stefan Hintner aus der Studie.

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