„Sportclubplatz Neu“ wird Realität

Wiens Sportstadtrat Mailath-Pokorny und Sportklub-Präsident Tromayer präsentieren Sanierungskonzept

Wien (OTS) - Gestern präsentierten Sportklub-Präsident Manfred Tromayer, Sportstadtrat Andreas Mailath-Pokorny und das Architekten-Team am Sportclubplatz in Hernals erste Details zur Sanierung des Traditionsstadions.

„Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei allen Beteiligten, insbesondere bei Andreas Mailath-Pokorny, Anatol Richter vom Sportamt, dem Architektenteam, bei IFS und bei meinem Team im Wiener Sportklub für die nicht immer einfache, aber doch stets konstruktive Zusammenarbeit und den letztlich positiven Abschluss bedanken“, stellte Wiener Sportklub-Präsident Manfred Tromayer der Pressekonferenz voran.

Knapp vier Jahre wurde zwischen Wiener Sportklub und dem Subventionsgeber, der Stadt Wien, verhandelt. Dass das Mammutprojekt „Sportclubplatz Neu“ schlussendlich auf Schiene gebracht wurde, ist letztlich der Beharrlichkeit aller Beteiligten geschuldet.

„Nach Fertigstellung des Stadions für Rapid und dem aktuellen Neubau des Stadions für die Austria, ist das Sportklub-Stadion das dritte Großprojekt, mit dem Wien den Fußball innerhalb der Stadtbezirke noch fester verankert“, erklärte Sportstadtrat Andreas Mailath-Pokorny bei der Pressekonferenz vor Ort. Fußball ist vielmehr als die elf Athleten, die am Spielfeld kicken. Am Beispiel Wiener Sportklub sieht man das besonders gut. Da sind: der Verein, die Fans, die Angehörigen, die Frauenmannschaft, die Nachwuchsmannschaft, der gesamte Bezirk…Kurz: Fußball ist eine Großfamilie, die eines eint:
Die Leidenschaft. Die Leidenschaft für den Sport, die Leidenschaft für das Miteinander.“

Mailath abschließend: „Besonders erfreulich ist, dass der Beschluss für Freigabe der Subventionsgelder einstimmig gefällt wurde. Das verdeutlicht, dass die Bedeutung des Fußballs für die Stadt Wien über Partei- und Vereinsgrenzen hinweg anerkannt wird.“

In einem ersten Schritt ist nun geplant die Haupttribüne abzureißen und neu, mitsamt bundesliga-tauglichen Katakomben, aufzubauen. Gleichzeitig soll das Spielfeld saniert und die Tribüne Kainzgasse leicht versetzt neu gebaut werden. Darüber hinaus sind längst fällige Sanierungen der Licht und Sanitäranlagen avisiert.

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