Pride Week - Bundeskanzleramt setzt sichtbares Zeichen gegen Homo- und Transphobie

Erstmals erstrahlt das Bundeskanzleramt in Regenbogenfarben

Wien (OTS) - Wien - Erst vergangene Woche lud Bundeskanzler Christian Kern LGBTIQ-Vereine zu sich ins Bundeskanzleramt, um Themen wie Öffnung der Ehe, Diskriminierungsschutz und weitere Themen bezüglich Gleichberechtigung zu diskutieren. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Community weiß, wir stehen hinter ihnen. Wir wollen ein sichtbares Zeichen setzen, das auch über die Grenzen hinaus für Solidarität steht“, so Bundeskanzler Christian Kern. Zum Zeichen der Solidarität wird nun erstmals das Bundeskanzleramt während der Pride-Week in Regenbogenfarben erstrahlen.

„Unsere Solidarität muss international sein“, betonte auch die Staatssekretärin im Kanzleramt Muna Duzdar, die am Mittwoch Abend das Pride-Village miteröffnet hat. „Mehr denn je müssen wir über die gleichen Rechte für alle Menschen reden. Wir müssen sie einfordern. Und zwar: Loud and Proud!“, so Duzdar. Erst kürzlich erweiterte die Gleichbehandlungsanwaltschaft auf ihr Zutun die regionalen Kompetenzen, sodass sich bei Diskriminierungsvorfällen LGBTI-Personen an die regionalen Stellen der GAW in Innsbruck, Linz, Graz und Klagenfurt vor Ort beraten lassen können.

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