Fachverband Druck: Kein Grund zur Aufregung

Verunsicherungskampagne der Gewerkschaft nicht nachvollziehbar

Wien (OTS) - In den Räumlichkeiten des Fachverbands Druck in der WKÖ hat heute in Wien ein kurzes Zusammentreffen von Fachverbands-Geschäftsführer Karl Herzberger und Obfrau Ingeborg Dockner mit Christian Schuster, Michael Ritzinger und Karl Dürtscher, alle Gewerkschaft GPA-djp, stattgefunden. „Es war ein kurzes Gespräch in freundlicher Atmosphäre“, so Herzberger. 

„Die Straßenaktion der Gewerkschaft steht in keiner Relation zur derzeitigen Situation. Exakt ist bis heute im Amtsblatt der Wiener Zeitung nicht rechtskräftig kundgemacht, dass der Verband für Duck- und Medientechnik nicht mehr Kollektivvertragspartner ist und die Fachgruppen in den Bundesländern die kollektivvertragsfähigen Ansprechpartner sind. Mein dringender Appell an die Arbeitnehmervertreter ist, verantwortungsbewusste Schritte zu setzen, denn die Dienstnehmer im grafischen Gewerbe sind rechtlich gut abgesichert. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können sich unbesorgt auf den Sommer freuen.“ Aus den Betrieben wird gemeldet, dass die Mitarbeiter weiterhin zufrieden sind und engagiert ihrer Beschäftigung nachgehen.

Über den Fachverband Druck

Der Fachverband Druck der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von rund tausend Betrieben, davon 642 Unternehmen mit Angestellten. Insgesamt sind 8.814 Mitarbeiter in der Branche beschäftigt (Stand 2016). Im Jahr belief sich der abgesetzte Produktionswert der Branche auf 1,68 Mrd. Euro (-0,9 Prozent).

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