AK vergibt wieder Literaturpreis: 10.000 Euro für Texte, die sich kritisch mit den Themen Arbeitswelt und Gesellschaft beschäftigen

Linz (OTS) - Zwei Literaturpreise hat die Arbeiterkammer Oberösterreich in den letzten Jahrzehnten ausgeschrieben – zuerst den Max-von-der-Grün-Preis und dann den Buch.Preis. Nach einer mehrjährigen Pause bekommt die Literatur nun wieder den Stellenwert, den sie verdient: Mit dem AK-Literaturpreis, der im September 2017 erstmals vergeben wird, möchte die AK an die beiden angesehenen Vorgänger anknüpfen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, die Jury prominent besetzt.

 

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, bis 15. Juli 2017 einen noch nicht veröffentlichten literarischen Text einzureichen, der sich kritisch mit Themen aus der Arbeitswelt und den Brennpunkten unserer Gesellschaft beschäftigt. Insgesamt werden 10.000 Euro als Preisgeld vergeben, 7500 Euro davon als Jurypreis für die beste Einreichung und 2500 Euro als Publikumspreis. Bei den Literaturtagen am 28. und 29. September 2017 im Linzer AK-Bildungshaus Jägermayrhof werden die fünf Texte der von der Jury ausgewählten Shortlist gelesen und prämiiert.

 

Prominent besetzt ist die Jury. Sie besteht aus

  • Sybille Hamann, Journalistin und Autorin
  • Klaus Kastberger, Professor für neuere deutschsprachige Literatur am Franz-Nabl-Institut der Uni Graz, Leiter des Literaturhauses Graz
  • Doron Rabinovici, mehrfach ausgezeichneter Schriftsteller und Historiker
  • Evelyn Beyer, Juristin und Bereichsleiterin im ÖGB-Verlag
  • Sonja Fröhlich, AK-Kulturreferentin

 

„Mit unseren früheren Literaturpreisen haben wir so manchen bis dahin verborgenen Schatz gehoben und so manche Karriere befeuert – ich erinnere nur an mittlerweile bekannte literarische Schwergewichte wie Dimitré Dinev, Sabine Gruber und Reinhard Kaiser-Mühlecker. An diese Tradition möchten wir anknüpfen“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.

Die Details zum AK-Literaturpreis finden Sie auf ooe.arbeiterkammer.at

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