Gudenus zu Mindestsicherung: Aktuelle Studie bestätigt freiheitliche Warnungen

Rot-Grüne Willkommenspolitik wird immer absurder

Wien (OTS) - Wie eine heute via Kronenzeitung veröffentlichte Studie zur Mindestsicherung belegt, ist Wien zum Magneten für asylberechtigte Mindestsicherungsbezieher geworden. 8168 Menschen mit Asylstatus sind demnach im vergangenen Jahr in die Bundeshauptstadt gezogen, 40 Prozent von ihnen haben angegeben, dass die hohe Mindestsicherung dafür Anreiz gewesen ist. „Dieser Binnen-Migration muss entschieden entgegengetreten werden“, fordert der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. Gleichzeitig kritisiert er die grüne Abgeordnete Hebein, die, anstatt endlich einer vernünftigen Reform positiv gegenüber zu stehen, sogar noch mehr Leistungen bieten möchte. „Für was noch alles sollen die Wienerinnen und Wiener aufkommen, während sie selbst immer mehr durch die Finger schauen“, fragt Gudenus verärgert und ergänzt: „Bevor man sich für leistbaren Wohnraum zugunsten von Asylberechtigten einsetzt, wäre es dringend notwendig, diesen zuerst einmal den Wienerinnen und Wienern zur Verfügung zu stellen, die sich das Wohnen selbst kaum mehr leisten können. Auch in Sachen Arbeitsplätze sollte die Stadtregierung endlich umdenken und dafür Sorge tragen, dass die heimischen Arbeitslosen Jobs finden, bevor man den Arbeitsmarkt „asylantenfit“ gestaltet. Rot-Grün versucht alles, um Wien für Zuwanderer attraktiv zu machen. Jene, die unser System aufrechterhalten, kommen finanziell komplett unter die Räder“, so Gudenus, der erneut eine Reform der Mindestsicherung fordert. Diese kann, ganz klar, nur in eine Richtung gehen und die muss heißen: Streichung der Mindestsicherung für Asylberechtigte und Überführung in eine sachleistungsorientierte Grundversorgung.

Wenn die Grünen der FPÖ partout nicht glauben möchten oder wollen, dann sollten sie wenigstens den Rechnungshof nicht ignorieren, der in seinem Bericht ganz klar erläuterte, dass Wien diese Kosten dauerhaft nicht übernehmen kann, zudem seien weitere Belastungen sowie Einsparungen den Bürgern nicht zumutbar. „Es kracht in der Bundeshauptstadt an allen Ecken und Enden – einzig für sogenannte Flüchtlinge ist genügend Geld vorhanden“, schließt Gudenus verärgert. (Schluss)

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