Kuratorium des Leopold Kunschak-Preises zum Ableben von Dr. Alois Mock

Präsident Dr. Werner Fasslabend bestürzt über den Verlust eines großen Europäers.

Wien (OTS) - „Heute hat die Republik einen großen Europäer und Staatsmann verloren“, zeigt sich der Präsident des Kuratoriums des Leopold Kunschak-Preises, Dr. Werner Fassabend, bestürzt über das Ableben von Dr. Alois Mock: „Es ist dies ein schwerer Verlust für ganz Österreich, für die Österreichische Volkspartei und insbesondere für alle christlich-demokratischen Organisationen Europas.“

„Dr. Alois Mock war ein glühender Europäer und weit über die Grenzen Österreichs hinaus höchst anerkannt. Er hat stets nach festen Überzeugungen gelebt, mit staatsmännischer Weitsicht gehandelt und eine zukunfts- und werteorientierte Politik geprägt. Er hat stets das Verbindende vor das Trennende gestellt“, so der Präsident weiter.

„Der Leopold Kunschak Preis, der heute großes Ansehen genießt, wurde erst unter der Präsidentschaft Dr. Mocks zu einem renommierten und international anerkannten Preis für herausragende Arbeiten aus den Bereichen der Wissenschaft und der Medien. Ich bin stolz, diesen Preis weiterhin im Sinne meines Vorgängers Präsident a.D. Dr. Alois Mocks zu begleiten. Unser aller Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei den Hinterbliebenen“, so Präs. Fasslabend abschließend.

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